Freitag, 28. Dezember 2012

24 Tage - ein literarischer Adventskalender von Anja Ollmert

Der zweite Post für heute beschäftigt sich kurz und knapp mit dem Buch 'Worauf wartet ihr noch? Adventliches für 24 Tage' von Anja Ollmert. Ich habe dazu ein Video erstellt, eine ausführliche Rezi findet ihr auf ciao.de, Amazon wird in gekürzter Form folgen :-)

Es handelt sich um einen literarischen Adventskalender, bestehend aus Geschichten und Gedichten (und Bildern)


Er? von Maurice Renard

Hallo,

lange ist nix passiert, die Faulheit treibt mich, obwohl noch mehr als genug auf meiner To-Do-Liste steht xD Damit mein Blog nicht völlig verkümmert, hier die Rezension zu Er? von Maurice Renard, einem Kriminalroman von 1927. Ihr findet das Buch kostenlos als E-Book auf Amazon oder über das Gutenberg-Projekt. Eine Printausgabe ist beim Verlag Tredition erschienen.

Montag, 10. Dezember 2012

Bastelstunde - mein Handyhalter

Bevor es übermorgen die nächste Ausstellung gibt, hier eine kleine Bastelanleitung.

Vorgeplänkel

Ich habe ein schickes Handy, das eine abgerundete Unterseite hat. Das verursacht mein Problem nicht, macht es aber schlimmer: sobald der Vibrationsalarm losgeht, vibriert die Unterlage mit und hört sich an wie ein Presslufthammer. Auf Tischen geht das noch, aber wenn es in einer Metallschale liegt - was meine Eltern gerne machen - ist es unerträglich.

Mit meinen Schulkenntnissen in Physik und Fernsehen sei dank habe ich mir ein Kästchen gebastelt, das die Vibration etwas abmildert.

Grundgedanke ist, dass sich die Schwingung auf die die Papierbällchen überträgt und absorbiert wird. Das gecrashte Papier darüber sorgt dafür, dass das Handy sicher liegt und nicht wackelt.

Samstag, 8. Dezember 2012

Marianne Dextor und eine Galerie

Durch den Newsletter der Stadt wurde ich auf die Ausstellung von Marianne Dextor im Kulturrathaus aufmerksam. Eigentlich wollte ich noch eine andere Ausstellung besuchen, aber sie hatte zu :-(

Donnerstag, 29. November 2012

Dienstag, 20. November 2012

Dan Flavin - 'Lights' im Mumok

Mein Besuch im Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien war eher Zufall - das Leopold-Museum mit 'Der nackte Mann' hatte leider zu. Da ich Kunst liebe, bin ich einfach hingegangen.


Samstag, 17. November 2012

Wien-Reviews, Teil 1 - Kunstsupermarkt

Hallo liebe (wenige) Leser :-)

ich hab mir mal einen Kurztripp in die österreichische Hauptstadt gegönnt (dank der Deutschen Bahn, bei der die Fahrkarte ziemlich günstig ist) und eine Menge gesehen. Doch bevor ich zu den Highlights komme, erstmal ein Middle-Light - der Kunstsupermarkt.

Ich hab davon irgendwo gehört und da er auf der Mariahilferstraße 103, also mitten auf der Einkaufsmeile, liegt, war er auch gut zu erreichen.

Sonntag, 11. November 2012

"Schriftgut" - die erste Dresdner Literaturmesse!


Gesammeltes


An einer unbekannten Ecke *hahahhah* vor gar nicht all zu langer Zeit *aha!* sah ich ein Bücherplakat hängen *hahahha* und meine Augen wurden weit! (Wer es nicht erkannt hat: es ist Biene Maja)

Sonntag, 4. November 2012

Ich und meine Kunst

Damit es auch hier veröffentlich ist: Ich hab ein neues Vid gemacht :-)

Es geht um die Kunst, und um mich... was soll ich sagen... ich hab schon soviel im Video gesagt.



Donnerstag, 1. November 2012

Le Fin/Der Film - Der Vorname

Ich wollte mir schon lange den Film 'Der Vorname' angucken und nachdem meine Kollegen neulich über den richtigen Vornamen unseres neuen Firmenbabys diskutiert haben, hab ich gegoogelt und ihn gefunden!


Laut Trailer usw. geht es um ein Paar, das seinen Sohn Adolf nennen will.

Das ist aber nicht ganz korrekt - eigentlich soll der Kleine Adolphe (das e lässt man im Film unter den Tisch fallen - während jener später tatsächlich umfällt), nach der gleichnamigen Erzählung des Romantikers Benjamin Constant heißen. Und noch mehr: eigentlich geht es darum, den anderen, witzig pointiert und immer unter dem Mantel 'wir haben uns alle lieb', die Meinung zu geigen!

Erzählt wird das Ganze aus der Perspektive Vincents (Patrick Bruel, vielseitig einsetzbar und einfach immer da), der jede Figur ironisch kommentiert einleitet. Da wären:

Élisabeth (Valérie Benguigui), die Schwester Vincents, wird von ihrem Mann liebevoll Babou oder Babouette genannt und das Mütterchen am Herd. Tagsüber Lehrerin kümmert sie sich abends um ihren 5-Jährigen Sohn, der wegen Verhaltensauffälligkeiten zum Psychologen muss, und die pubertierende Tochter. Sie versucht die Harmonie zu wahren, fühlt sich aber insgeheim von allen vernachlässigt.

Pierre (Charles Berling) ist Elisabeths Mann und Vincents Freund, die beiden kennen sich seit Kindertagen. Er ist Literaturprofessor und fühlt sich über allem erhaben. Seine Kinder und Frau sind ihn nicht so wichtig, auch die Frisur seiner Frau findet er nicht schön - oder auch nicht :-)

Claude (Guillaume De Tonquedec) wird von den anderen im Verborgenen 'Die Pflaume' bzw. 'Tunte' genannt, er sieht aber auch schwul aus, hat jedoch ein Geheimnis... Er ist Elisabeths bester Freund und passt nirgendwo richtig dazu. Allerdings ist er auch der erste, der Pierres Scharade durchschaut.

Anna (Judith El Zein - ich hab irgendwo den Vergleich mit Giulia Siegel gelesen - und ja, die beiden sehen sich sehr, sehr ähnlich) ist Vincents Ehefrau und stößt erst später zum Essen. Sie ist die zukünftige Mutter und arbeitet in der Modebranche.

Vincent ist in der Immobilienbranche tätig und etwas dümmlich. In punkto Schlagfertigkeit steht er seinem Schwager aber in nichts nach.

Handlung:

Am Anfang folgt der Film einem Pizzakurier, der, während Vincent den Weg aus dem Off kommentiert, die Pizza bei Pierre und Elisabeth abliefern möchte. Pierre regt sich über den Preis auf, bis sich herausstellt, dass sich der Bote in der Hausnummer geirrt hat.

Elisabeth bereitet das Essen vor, während Pierre den Kellerschlüssel sucht, ein Running-Gag. Dann trifft Claude ein, er bringt einen schalen Roséwein mit. Später erscheint Vincent, der einen teuren Rotwein, ein Kundengeschenk, mitbringt. Man unterhält sich trinkend und essend über Banales, bis schließlich die Frage nach dem Namen des Kindes aufkommt. Und Vincent erklärt, sein Kind Adolphe nenne zu wollen. Wie erwartet glaubt ihm keiner, doch Vincent beharrt auf seiner Meinung und zettelt damit eine Diskusion mit Pierre an, während sich Babou aufregt, dass sie vieles nicht mitbekommt, weil sie sich um das Essen - das ohnehin keiner mag - und die Kinder kümmert. In einem unbeobachteten Moment erklärt Claude Vincent, dass er dessen Verwirrspiel erkannt hat und das Ganze nur ein Witz sein soll, um Pierre zu verärgern.

Doch die Streiterien hören nicht auf, am Ende geht es nicht mehr um den Namen, sondern um Geheimnisse.

Der Zuschauer erfährt, dass Pierre einst einen Hund getötet und Vincent die Schuld auf sich genommen hat. Pierre sieht dies als Zeichen von Vincents Egoismus, da  er den 'Ruhm' dafür erhielt. Claude widerum ist weder schwul, wie die anderen vermuten, noch hat er eine Affäre mit Anna, obwohl er sein Geheimnis mit ihr teilt. Diese Möglichkeit wird durch Sexszenen, die nur in den Köpfen der Protagonisten stattfinden, wundervoll pointiert. Claude ist der Geliebte von Babous Mutter. In Rückblenden wird von der Faszination Claudes gesprochen, wie er versucht, seiner Sehnsucht zu entkommen und dann doch zu ihr kommt.

Diese Szene ist beeindruckend: Während Claude beim Essen rasiert erscheint und durch Frack und Fliege wirklich schwul wirkt, erscheint er bei der Mutter mit Dreitagebart und Mantel. Und auf einmal sieht er nicht mehr schwul aus, sondern wie ein 'normaler' Mittvierziger. Dieses Bild kopiert man in die nächste Szene, die wieder im Wohnzimmer spielt. Es dauert eine Weile, bis beide Bilder verschmelzen. Ich fand das sehr faszinierend!

Die Beziehung Claudes zu seiner deutlich älteren Ziehmutter sorgt für einen intensive Streit zwischen Claude und Vincent, an dessen Ende Vincent Claude wegschubst, sodass dieser auf den Tisch fällt.

Am Ende wird auch Vincent zum Opfer der anderen, die ihm vorwerfen, zuwenig Rücksicht auf andere zu nehmen und nicht einmal den Namen des Geschäftspartners seiner Frau zu wissen.

Schließlich bringt Anna Claude nach Hause, während Vincent ein Taxi nehmen müsste. Er bleibt jedoch bei Pierre, sie trinken Wein, bis auch Pierre schlafen geht. Im Verlauf der Nacht spielt Vincent Klavier und vertreibt sich die Zeit.

Der Film endet mit der Geburt des Kindes, das, anders als erwartet, ein Mädchen ist. Nachdem Vincent die Ärzte vollgemeckert hat, muss ein Name gefunden werden. Und man entschließlt sich als Zeichen der Versöhnung für den Namen der Mutter.

Stilmittel

Ich bin kein Experte, aber ich fand den Film toll gemacht. Die Einleitung mit der langen Kamerafahrt war gut und zeugte von Ironie. Auch wird besonders am Anfang mithilfe der Fahrt durch das Haus Pierres sein Verhältnis zur Familie deutlich, immer wieder werden Fotos gezeigt.

Fazit:

Ein sehr gelungener Film! Ich habe bei französischen Filmen oft das Problem, dass zuviel geredet wird und es irgendwann langweilig wird, viel Unterschwelliges passiert. Aber hier ist alles klar, es bleibt spannend, auch die Figuren sind ausgeglichen, jede hat ihren Raum und vor allem: Tiefe. Auch wenn die vielen Figuren am Anfang verwirrend waren, wurde es doch schnell klar.

Ich mag die Ironie und habe viel gelacht.

Ein sehr guter, verträglicher Film - angucken!!!

Montag, 29. Oktober 2012

Offene Bühne Dresden (leider nur der erste Teil)

Schon seit Ewigkeiten (es sind... 6 Jahre) besuchte ich die Offene Bühne Dresden in unregelmäßigen Abständen, bis ich dem irgendwann überdrüssig wurde. Eine Freundin hat mich aber wieder hingeschleppt - und es war eine gute Entscheidung!

Samstag, 20. Oktober 2012

Trainspotting in der TU Bühne

Theater, Theater - wer kennt das nicht? Und ich liebe es! Besonders dieses kleine Theater, das zum großen Teil von Studenten geführt wird. Dort wird derzeit Trainspotting nach dem gleichnamigen Buch von Irvine Welsh aufgeführt.

Hier ist der Link zum Stück und hier das Schmackhaft-mach-Video auf youtube:


Die nächsten Termine sind:

07.11.2012 (Mittwoch)
09.11.2012 (Freitag)
10.11.2012 (Samstag)

Beginn ist jeweils 20:15 Uhr, der Eintritt kostet 7,50 EUR bzw. 4,50 EUR.

Trainspotting. Ein Kultroman, der kultverfilmt und auch schon an Theatern inszeniert wurde. Es geht um eine Gruppe Heroinabhängiger in einer schottischen Kleinstadt, die zwischen Draufsein, Runterkommen, Entziehen, Sex und Blödsinn hin- und herpendeln, immer mit dem Wunsch, die kleinbürgerliche Welt zu vergessen, anders zu sein.

Es gibt Figuren, für die scheint alles furchtbar leicht zu sein. Das ganze Leben ist ein Tripp, Runterkommen ein notwendiges Übel, aber kein Muss. Andere schließen sich nur aus Gruppenzwang und aus Frust jener Truppe an und stürzen tiefer, als man es den anderen wünschen will. Mädchen werden gefickt und verlieren ihr Kind - ob totgeprügelt vom Freund oder ein 'Plötzlicher Kindstod' infolge Verwahrlosung. Gejagt vom Sozialamt und anderen staatlichen Institutionen, die ihnen nur helfen wollen, diskutieren sie über Strategien, um ein Bewerbungsgespräch erfolgreich zu versauen und wen es am härtesten im Gefängnis trifft.

Soviel zur Geschichte. Und Jens Heuwinkel, ab dieser Spielzeit freier Regisseur am Theater, hält sich eng an die Vorlage - das betrifft nicht nur Inhalt und Dramaturgie, sondern auch den Erzählstil - wir stehen kommentierenden Figuren gegenüber, die das Publikum über skurile, traurige und ernste Passagen unterrichten.

Mark Renton rockt - sein mal hilfloser, mal ironisch glitzernder Blick passt super, die Frisur sitzt immer, die Gestik ist tol!

Sick Boy ist permanent aufgedreht, ich hätte gerne mehr gesehen!

Spud wirkt immer zerstreut, auch hier ist die Darstellung toll, auch wenn andere aus dem Publikum meinten, der Darsteller passe vom Typ her nicht.

Auch Thommy, dessen Darsteller, wie die folgenden auch, mehrere Rollen spielte, wirkte schön ratlos bzw. aggressiv (jetzt gehen mir die Figuren aus :-))

Herausragend waren die Damen: hatte das Mädchen im blauen Kleid als schwangere Freundin noch wenig zu sagen, blühte sie als penetrante Verehrerin Marks und zum Schluss als bitterböse Kellnerin richtig auf!

Sick Boys Freundin, deren Kind stirbt, wirkt immer in der Rolle, sogar Marks nervig-fürsorgliche Mutter nimmt man ihr ab - auf die Technik, wie sie ihre Haare hochknotet, sollte man achten - und ein Undercut kann auch sehr gut aussehen :-)

Die Leistungen waren also alle durchweg gut. Allerdings schwankten die Darsteller immer zwischen Dialekt und Hochdeutsch, was sie unglaubwürdig gemacht hat - manchmal waren sie in ihre Rolle hineingepresst, manchmal ging es.

Die Requisiten waren gut eingesetzt - die Rutschte dient nicht nur als Spielzeug, sondern auch als Bett zum Fesseln beim Entzug. Als geniale Idee entpuppt sich ein Podest, auf das die Figuren klettern und Standesunterschiede deutlich machen können - beim Bewerbungsgespräch, bei der Gerichtsverhandlung usw. Der Fußboden ist mit Schaumstoffmaterial bedeckt, das als Fleisch, Babybauch und Boden eingesetzt wird.

Die Kostüme waren passend, besonders die Shirts von Mark (blau), Sick Boy (gelb) und Spud (rot) haben super gepasst!

Das Licht (für das übrigens der Intendant verantwortlich ist) ist wie erwartet eingesetzt worden - buntes Licht für Tripps und Disko, eher kaltes für Dramatisches.

Was mir aufgefallen ist: es gibt vieles, was typisch für Die Bühne ist, und einiges, was neu ist. Am Auffälligstens ist die Nähe zur Vorlage - waren die letzten Stücke eher frei, hält sich der Regisseur sehr genau an den Roman. Auch gesungen wird viel, gemeinschaftlich, was sehr schön ist, besonders am Anfang! Allerdings ohne das obligatorische Mikro, das von der Decke hängt. Außerdem wird wieder viel gefallen - ob zusammen, oder allein, einigen Schauspielern sieht man die Blessuren an. Und es gab keine Nebenmaschine - leider :P

Fazit: Inszenierung gelungen, kleines, feines Bühnenbild, hübsche Kostüme, authentische Darstellung. Mir war die Dramaturgie zu nah am Original, ich bin von diesem Theater mehr Fragezeichen gewöhnt :-) Dennoch: Reingehen, genießen und danach ein Gläschen Wein trinken :-D


Edit:

Der beste Song im ganze Film - Heaven 17 mit Temptation :-)

Hier die Inszenierung eines anderen Theaters:


Dienstag, 9. Oktober 2012

Meine Nägel!

Ja, ich schwanke ziemlich, was das Thema dieses Blogs betrifft, aber ich liebe meine Nägel und hab mir nach zahlreichen Mini-Shopping-Orgien - mein Portemonee liegt auf der Intensivstation - ein hübsches Design überlegt. Es ist ein Farbverlauf - jeder Nagel hat eine andere Farbe :D Des Weiteren habe ich mal den neuen Lack von Yves Rocher ausprobiert sowie das Color Stop!-Gel und das De-Coloring Gel, beides von P2.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Fahrrad ausleihen mit Nextbike

Ich hab ein Talent für Fahrräder - sie gehen immer kaputt :-) Da ich mir vor Kurzem trotzdem eine Radtour gönnen wollte (was auch untrainiert erstaunlich gut geklappt hat) griff ich auf den wohl auffälligsten Leihdienst zurück, den man in der Stadt finden kann - Nextbike. Überall stehen die ungewöhnlich geformten Räder mit dem ausgefüllten Rahmen herum. Außerdem nutzt eine Freundin diesen Service in einer anderen Stadt und wusste nur Gutes zu berichten.

Freitag, 5. Oktober 2012

Rezension 'Das Grauen in den Bergen'

Hallo liebe Leser und hoffentlich zukünftige Leser des folgenden Buches!

Lange hat es gedauert, aber ich habe es geschafft - 'Das Grauen in den Bergen' von Fred Ink ist endlich gelesen und weitergegeben :-)

About... Der perfekte Ex und The Lost Room

Hallo!

Ich weiß, dass sowohl der Film als auch die Serie schon lange auf dem Markt sind, aber ich habe sie kürzlich gesehen und sie haben mich so bewegt, dass ich darüber schreiben möchte.

Was noch ansteht (und auf einer Stufe steht): der Bericht über meine Fahrradtour/Nextbike und die Rezension zu 'Das Grauen in den Bergen' von Fred Ink.

Montag, 1. Oktober 2012

Eröffenungspost zur Schreibchallenge

Hallo, ich bin eigentlich kein Freund davon, über mein Leben zu posten und das Blog als Teil meines Netzwerks aus Youtube, Facebook, Twitter usw. zu sehen. Trotzdem fand ich es hier mal ganz interessant, ein paar Worte zu verlieren.

Sonntag, 30. September 2012

Stilbuch Straßenkonzert

Wie angekündigt habe ich es nach... 5 Jahren (?) endlich mal wieder geschafft, Stilbruch beim Konzert zu erwischen (fleißig FB gelesen :-))

Samstag, 29. September 2012

Schoki getestet usw.

Hallo! Bevor ich mich auf den Weg zum Neustadt Art Festival mache und mir hoffentlich danach noch Stibruch angucken kann, und bevor ich morgen mal einen Artikel zur Schreibchallenge auf FB tippen kann - mein ERSTER inhaltlich halbwegs gehaltvoller Artikel - hat mir meine Camera befohlen, noch ein paar Dinge loszuwerden :-)

Sonntag, 23. September 2012

Berlin-Tripp und Getestetes

Hallo, liebe Leser!

Ich durfte diese Woche drei Tage in der Hauptstadt verweilen, und wie bei jeder Klassenfahrt - pardon, als Erwachsene nennt man das Schulung - steht natürlich nicht der Lerneffekt (der immerhin da war), sondern das Rahmenprogramm im Vordergrund. Das bestand neben Stadt-erkunden und Zeit für mich auch aus dem Besuch eines Verwandten - und gleichzeitig hatte ich jemanden, der meine Koffer trägt und mich gekonnt durch das Gewusel an der U-Bahn-Station lotst :D

Dienstag, 11. September 2012

Was vom Samstag übrig blieb - Gesammelte Erlebnisse

Ein erlebnisreicher Nachmittag/Abend ging am Samstag sehr müde zu Ende, daher folgt hier mal eine lange Liste meiner Taten!

Samstag, 8. September 2012

About... Lena und Straßenbahnen

Hallo,

und herzlich willkommen zu einem neuen Eintrag!

Ich hatte es nicht glauben können, als ich hörte, dass Lena eine neue Single veröffentlicht, zu sehr hatte sie beteuert, vom Medienrummel Abschied nehmen zu wollen (was ich ihr ohnehin nie abgenommen habe) - und noch weniger habe ich geglaubt, dass DAS tatsächlich das kleine, hibbelige Mädchen mit dem unverkennbaren (natürlich!) Akzent ist.

Samstag, 1. September 2012

Das Gerstaecker-Prospekte Howl

Hallo liebe Leute,

schon die Begrüßung ist eine Parodie, aber ich fühle mich genötigt das zu tun, weil ich mich einfach so gefreut habe, als sich die liebevoll verschweißte Tüte des Kunstladens so hart anfühlte, ich also mehr vermutete, als ein langweiliges Prospekt.

Mittwoch, 22. August 2012

Gefunden und gelesen

Leider, leider finde ich die entsprechenden Artikel nich im Netz, weil ich so toll bin, und mir die Printausgabe kaufe... aber ich hoffe, ihr könnt mich trotzdem verstehen. Und ich hoffe für mich, dass noch weitere Artikel dazu kommen :D

Dienstag, 14. August 2012

Ein Test und ein Text

Guten Morgen!

Wie angekündigt habe ich auch die Balea Wohlfühlmaske Himbeer-Vanillie ausprobiert und hier ist das Ergebnis :D Danach gibt es noch spontan einen Auszug aus meinen neuen, noch sehr, sehr kurzen Werk.

Sonntag, 12. August 2012

Samstag, 4. August 2012

Das Zahnbürsten-Projekt

Ich hab es ja schon auf Facebook und hier angedeutet und eigentlich wollte ich nichts darüber erzählen, bevor es on ist; es ist auch eine persönliche Sache, öffentlich (einschließlich dem Bewusstsein DASS) aufgegriffen. Aber da sie nicht nur zu einem Chaos in meinem Kopf führt, sondern auch zu Kontroversen mit den Menschen, denen ich davon erzähle, hier mal ein Gedankenstrom, Rechtfertigungsversuch oder so :D

Ausgangssituation: 

Seit ca. 1,5 Jahren bin ich nach kurzer, intensiver, erster Liebe getrennt und mittlerweile wieder verbandelt. Allerdings gibt es noch drei Gegenstände, die nicht in der Erinnerungskiste gelandet sind und die ironischerweise alle aus der Anfangsphase unserer Beziehung stammen: eine CD (die ich mir mal anhören wollte), ein Gedicht (sowas wie ne Liebeserklärung, eigentlich aber ein sehr frühes Abbild unserer Beziehung, fast eine fontanische Vorausdeutung) und eine Zahnbürste, die er mir geliehen hat, als ich das erste Mal bei ihm war. Sie ist dunkelblau, was ich sehr mag, und - Hygienefreunde bitte kurz weglesen - ich hab sie seitdem benutzt, aber regellmäßig gereinigt.

Die Gründe sind: die CD wollte ich mir zur musikalischen Weiterbildung, insbesondere im Fach Toleranz, antun, die Zahnbürste fand ich schön (und die Qualität ist echt gut!) und das Gedicht hat einige sehr tolle Passagen - es definiert die unberührbare Rose als mich selbst, ein Motiv, das ich wohl immer haben werde (ich sehe mich, wie ich auf einem Blumenbeet irgendwo im hinteren Winkel seines verwunschenen Erinnerungsgartens wachse, eine weiß-rote Rose; ich persönlich habe mich eher als Gänseblümchen mit blutroten Blütenblättern betrachtet), es zeigt die Schwierigkeit der Beziehung, die Verzweiflung, es möglicherweise nicht ändern zu können. Es hat tolle Naturmotive drin, ist aber metrisch eine Katastrophe, was es auch schwer rezitierbar macht. Und es hat ein schönes Bild.

Was noch erwähnt werden sollte: ich habe unsere ganze Beziehung literarisch verarbeitet - genauso wie jetzt habe ich immer eine künstlerische Distanz gehabt, alle Werke haben eine realen Kern, sind aber poetisch überhöht, abgewandelt, was genau richtig ist - denn beim Schreiben kommt man auf so schöne Gedanken, absurde, aber auch passende Gedanken, was-wäre-wenn-Spielchen usw.

Das Projekt:

Und jetzt habe ich das Gefühl, dass alles weg muss. Meine Freunde habe mich gedrängt, alles wegzuwerfen - aber ich hatte nicht das Bedürfnis danach. Aber in letzter Zeit erschien es mir immer absurder, mir mit einer Bürste die Zähne zu putzen, die nichts anderes ist als blau. Ich sah an meine Wand und dachte mir: was ist das? Und als Künstlerin fiel mir dazu was ein xD

Ich hatte am Anfang Angst, dass es wehtun würde. Dass es mich nach unten reißt, wenn ich das Gedicht zerschneide und die Zahnbürste kaputt mache (was nach einigen Fehlversuchen sogar klappt!) Aber eigentlich ist es viel interessanter, mit dem Material zu experimentieren - wie zerschneidet man ein Blatt Papier nur mit einer Schere in möglichst viele kleine Teile, ohne es dabei in grobe Stücke zu zerschneiden? Streifen war mir zu öde - ging am Ende aber doch nich ohne :D Genauso die Zahnbürste: ich hab noch nie eine von innen gesehen - und jetzt kenne ich ihre Schwachstellen *muhhahahhah*

Dennoch habe ich Tiefs. Meistens kleine. Als ich zB das Gedicht rezitiert hab - zumindest versucht - war ich auf einmal so wütend. Ich habe ihn immer für seinen melancholischen Schreibstil bewundert. Den er jetzt vollkommen abgelegt hat, was ich nicht gut finde, aber... ich war so enttäuscht, dass er alles weggeworfen hat, für ... etwas, was er sein möchte. Und gleichzeitig wurde mir bewusst, dass er nicht so toll war - künstlerisch, weil er gerne mal das Metrum für schönen Inhalt vernachlässigt har usw. Einfach der Gedanke 'Sein Stil war nich perfekt' tauchte auf. Auch interessenmäßig passten wir nicht. Aber seelisch gut :D Dennoch: es war nicht so toll.

Aber mein Ego ist immer noch gekränkt - ich habe das Gefühl, dass er mich allein gelassen hat, als ich wirklich bereit war, mich auf die Trennung einzulassen. Und in sehr schwachen Momenten bin ich sauer, weil ich soviel wert bin - aber jemand anders einfach besser. Weil ich mich nicht hab verbiegen lassen. Weil ich einfach ich bin. Ich bin so sauer, dass ich nichtmal eine Antwort wert bin, wenn ich frage. Dass ich keine Begrüßungs- und keine Abschiedsfloskel wert bin. Dass ich augenscheinlich nichtmal eine schale Erinnerung bin.

Es hat mich sehr verletzt zu wissen, dass etwas nicht in Ordnung war und trotz Nachfragen keine Antwort zu erhalten. Ich frage mich, ob ich hätte anders reagieren sollen - verständnisvoller, härter. Und ich werde jedesmal misstrauisch, wenn sich jd. in meinem Umfeld ändert - ich hab Angst, wieder verlassen zu werden.  Wieder Opfer zu bringen und nichts zubekommen - man ändert sich für andere, man geht Kompromisse ein.

Was mich auch irritiert ist, dass ich zurzeit so resignativ bin - die Zeit nach unserer Trennung war intensiv, ich hab alles aufgeschrieben, ich bin rausgegangen usw. Und jetzt hab ich eigentlich alles - aber mir fehlt das Streben, der Drang... Ich schreibe immer noch, meine Themen sind etwas breiter, aber immer noch so, wie sie sind xD Aber... ich war in einem richtigen Kreatief, weil ich nach der Zeit der Trauer einfach nix mehr zu sagen hatte. Das vermisse ich. Jemand, der mich so gaga macht, dass ich schreiben willl. Ich wunder mich, dass es bei manchen immer noch klappt. Ironischerweise habe ich mich auch gefragt, wann ich mal mit dem physischem und psychsischem Herumhuren aufhöre, warum ich nicht stoppen wollte - und jetzt ist der Drang einfach geringer, obwohl er noch da ist.... aber das gefällt mir auch nicht :D

Und warum das ganze öffentlich? 

Ich weiß es nicht. Aber es fühlt sich gut an - es wird genau in dem Moment wahrhaft, dreidimensional, wenn ich sicher sein kann, dass mich irgendjemand hört. Ist ne frühkindliche Prägung, die ich wohl nie mehr rauskriegen werde - Schrei, wenn du gehört werden willst.

Außerdem will ich den Entstehungsprozess dokumentieren, weil er zur Interpreation beiträgt - man versucht und scheitert, sucht neue Wege usw. Ich will, dass der Prozess neben Ton, Bild und Text das vierte Medium ist, das zum Gesamtwerk beiträgt.

Und ich will zeigen, dass Kunst ein Prozess ist - und dieser zählt. Man guckt sich ein Bild an und denkt 'Gefällt mir (nicht)' bzw. ob man etwas damit anfangen kann. Aber man vernachlässigt den Prozess, was den Künstler zu exakt diesem Werk getrieben hat. Es muss ja nicht 'Heureka!' die große, alles umwerfende Erkenntnis sein. Aber es ist Arbeit, darüber nachzudenken, wie man ein Werk gestaltet. Kunst bedeutet immer, einen Gedanken in eine Form zu bringen (selbst Rechtschreibungen wäre schon eine Form) - das ist übrigens etwas, was man mir vorwirft: dass es zu autobiografisch ist; aber ich folge Kästner und sage: schreibe über Dinge, die du kennst; ich denke darüber nach, ich will es auch gut präsentieren - und gleichzeitig nehme ich den Druck, den das Ereignis verursacht, weg, weil es durch einen anderen Aspekt, den ich beim Verarbeiten entwickle, verändert wird, ich ändere den Blickwinkel - wenn ich zB. hinfalle und mir wehtue, ist das schmerzhaft. Wenn ich darüber schreibe, dichte ich äußere Umstände dazu, ich überlege mir, was ich gedacht hab, auch wenn ich im 'Original' gar nichts gedacht hab - das lenkt wundebar ab :D

Was ich noch sagen wollte: jetzt, wo ich Zahnbürste und Gedicht (fast) vernichet habe, geht es mir nicht.. besser, aber mir wurde bewusst, dass sie eine Last sind und dass diese Last nur verschwindet, wenn sie wirklich vernichtet sind. Sie existieren dann noch, aber in anderer Form. Ich habe ihnen meinen persönlcihen Aspekt gegeben und jetzt sind sie 'sein' gekleidet in 'mein'

Ich kann dann sagen: Es ist weg, also hör auf nachzudenken!

Aber ich hab auch Angst davor - dass alles verschwindet :D Aber das wird es nicht. Niemals. Ganz im Gegenteil - es wird besser. Manche Dinge begreife ich erst jetzt xD

Und vielleicht ist beides richtig: nicht verleugnen, wo er mich hingeführt hat, aber nicht Dingen nachtrauern, die nicht mehr da sind. Ich hoffe trotzdem auf eine Antwort - und dass er seine CD irgendwann wieder haben will xD

Popstars, Lesen und ein Zopf

Ich weiß, total kreativ dieser Titel :P Aber bevor ich anfange, darüber zu philosophieren, lege ich einfach mal los :D

Freitag, 3. August 2012

Centrum-Galerie usw.

Manches funktioniert eben nur über den heimischen Buschfunk - so auch die Meldung, dass die dauer-kaufschwache Centrum-Galerie umgebaut werden soll. Leider muss ich dazu auf die Bild verlinken - aber der Artikel ist besser als der der DNN :D Und die anderen kostenreichen Artikel auf Lokalblättchen, die denken, dass man für ne einfache Info auch noch Kohle bezahlt...

Mittwoch, 1. August 2012

Eingelesen!

... oder auch: Was im Spiegel steht.

Wie vor drei Einträgen mal angekündigt, will ich den Spiegel, wenn ich schon dafür zahlen, lesen und auch wenn ich es nich gedacht hätte, ich hab es getan und kann euch ein paar Kommentare hinkallen!

Sonntag, 29. Juli 2012

Do-it-yourself Day!

Hallo,

ja, ich weiß, es wäre besser, sich auf eine Thema festzulegen, wie das coole Anti-Franz-Josef-Wagner-Blog, aber ich klicke viel zu gerne im I-Net rum und als Kreativ- und Ausprobier-Junkie haben es mir besonders DIY-Videos angetan. Hier also drei bzw. vier Versuche, Abhandlungen über Abwandlungen usw.

Samstag, 28. Juli 2012

Ich bin's leid! - der erste Post für heute

Ja, ich bin es echt leid!

Doch nun, um Spannung aufzubauen und den folgenden Wortschwall gebührend einzuleiten, mal ein bekanntes aber immer wieder wirkungsvolles Stilmittel:

Stell dir vor, du fährst mit der Bahn. Du konntest dich morgens nur mühselig von deinem Bett lösen, die Dusche ist zu kalt, das Frühstücksbrötchen zu heiß und dein Postfach zu leer. Du rutzschst in deine bequemsten, aber hässlichesten Schuhe und trottest zur Haltestelle, wo dich schon die lautstark Klingeltönen hörende Clique, eine verwirrte Omi und der Möchtegern-Banker mit Spongebob-Unterhose erwarten. Du steigst ein, setzt die Kopfhörer auf und lässt die ewiggleiche Umgebung an dir vorbei ziehen.

Sonntag, 22. Juli 2012

Fifty and One Shade?

Drei Tage ist es nun her, seit ich dieses großartige Stück mainstreamiger Sprachkunst nicht verschlungen, sondern leergegessen (kein Krümelchen übrig gelassen!) habe und nun stellen sich zwei Fragen:

Freitag, 20. Juli 2012

Ein Tagebuch von Nele Night

So, schon die zweite Rezension an diesem Tag. Und vermutlich werde ich sie in den nächsten Tagen nochmal editieren müssen :D

Vorwort (Vorwort zum Vorwort: der Spiegel [oder so] hat neulich geschrieben, ein Vorwort sei nur für das Ego des Autors gut - vlt. sollte ich mich auf den naturwissenschaftlichen Begriff der Vorbetrachtung oder Vorraussetzung festlegen?): Ein Freund hatte mir das Buch empfohlen und da ich eig. alles lese, was ich grundsätzlich nicht gut finde, nur um meine Meinung wenigstens mit Argumenten untermauern zu können oder sie zu revidieren, habe ich mich mal an das Buch rangewagt.

50 Shades of Grey

Ja, ich hab es endlich getan, bin fertig, mit dem Buch, den Nerven und wie mir mein Freund prophezeit hat, werde ich heute abend mit einer Reitgerte im Maul auf allen Vieren an seiner Haustüre kratzen und um Bestrafung bitten :D

Mittwoch, 18. Juli 2012

Was man so findet...

Als ich gestern im Café saß und in den Zeitungen stöbert, fiel mir der Schnitt auf, mit zwei interessanten Artikeln:

Outfit of the Afternoon

Da ich auf yt immer so schöne Vids sehe, wollte ich es auch mal probieren xD

Eigentlich wollte ich den Look gar nich so tragen, weil sowohl die Hose als auch das Top ziemlich locker sind, aber mein Fashion-Spiegel hat es abgesegnet xD



Top: H&M (aktuelle Kollektion) - ich mag sonst weder weite Klamotten noch Tanktops, aber die Farbe ist unschlagbar und es ist einfach luftig, lässt sich leicht ausziehen :P

Hose: H&M (SSV) - erstaunlicherweise passt die Hose perfekt, es ist Leinen und sie hat sehr gerade, weite Beine

Schuhe: Flipflops (New Yorker) - ohne Worte xD

Nägel: versch. Farben von P2, Basic, Maybelline, Rival de Loop und Esprit, aufgetragen in Tupftechnik (mit Makeup-Schwämmchen bzw. in meinem Fall mit einem alten Nylonstrumpf)



So, nachdem ich neulich ein Tutorial auf youtube gesehen hatte, hab ich die Frisur mal nach gemacht bzw. abgewandelt.

Fünf Dinge vorneweg:

1. meine Haare waren frisch gewaschen und trotzdem hat es gehalten,

2. ich bin ziemlich grobmotorisch

3. ich mag diese Schmetterlingsclips lieber als Haarklammern bzw. -nadeln, weil diese bei mir rausrutzschen, die Clips haben auch eine bessere 'Reichweite', man kann damit auch Strähnen an andere dranmachen oder sie verdrehen, sodass es wirklich gut hält; da es viele Farben gibt, kann man sie  - außer bei roten Haare? - auch ziemlich unauffällig befestigen.

4. Die Frisur dauert (je nach Perfektion) ca. 10 min.

5. Die Frisur hält stundenlange Spaziergäng und Bettgeflüster bequem aus xD


Was habe ich gemacht?

-> Grundlage ist ein Seitenzopf, relativ tief (da ich auf Bequemlichkeit stehe, nur so tief, dass ich den Kopf noch störungsfrei in den Nacken legen kann)

-> aufgepimpt, in dem ich die Haare seitlich eingedreht hab - vom Scheitel beginnend eng am Kopf nach innen drehen und immer eine Strähne dazunehmen, ev. vorher Haargel oder so reinmachen

-> man könnte auch einen franz. Zopf flechten, allerdings war mir das zuviel Flechtwerk; gut finde ich das im Kombination mit einem normalen, leicht strublligen Dutt

-> Haare mit einem Haargummi fixiert

-> Strähnen (ca. 1 - 2 cm dick) zu Zöpfen flechten und diese um den Zopf rum befestigen; durch die Größe der Clips kann man die Strähnen nich nur feststecken, sondern auch die 3 Strähnen miteinander verbinden und so ein Aufdrieseln verhindern

-> Haarspray, fertig!

-> ein leichtes Glitzergel als i-Tüpfelchen würde auch gehen :D



Dienstag, 17. Juli 2012

Mädchenkram - Enthaarungscreme

Schon der zweite Post für heute, aber es wird bald weniger werden :D

Es war einmal ein kleines Mädchen, das sich beim Rasieren permanent und wechselseitig in die Beine schnitt und deswegen zur Enthaarungscreme griff. Nach Jahren der günstigen Balea-Creme mit Mango- und Kokosduft folgt nur die Abkehr zu einem Markenprodukt - die Creme trocknet einfach zu schnell und ist sehr pastos.

Erinnern wir uns zurück, zu Zeiten, als Mädchenzeitung nicht so kreative Extras wie Billighaarspangen, Freundschaftsbändchen und Tatoos hatten, sondern handfeste wie Bikinis, Deos und - Enthaarungscreme. Zu dieser Zeit befand ich mich gerade in der Phase, in der Mädchen mit Jungs und dem Rest total überfordert sind und das Magazin als ihre beste Freundin betrachte - und man kein Geld für so teure Gegenstände hat. Zu dieser Zeit kam ich mit Veet in Berührung - und wäre es nich so teuer gewesen, wäre ich wohl dabei geblieben.

Nixdestotrotz habe ich mich wieder auf meine Wurzeln besonnen und es mal mit der 3-min.-Creme probiert. Ergebenis: sie glänzt schön und lässt sich gut verteilen sowie abwaschen, den chemischen Geruch kann der Lilienduft zwar nicht übertünchen, aber sie schnuppert trotzdem gut :D Leicht abwaschen lässt sie sich auch, die Härchen sind weg - ich finde das gut :D (zählt das als Werbung?)

Herumgestöbert...

Ja, ich hab Urlaub und viiiiiiiiiiiiiiiiiiel Zeit, im I-Net rumzugucken, obwohl es meistens ohnehin auf die üblichen Verdächtigen hinausläuft (ja, ich bin Anti-Digital-Native, ein Internet-Legastheniker mit zweijähriger Förderung).

Montag, 16. Juli 2012

Filmkritik Spiderman (2012)

Bevor ich anfange, hier ist der Link zum Vid von heute morgen :D

Ja, es gibt viele erste Male im Leben und heute bekam ich eine Einführung in 'Wie gucke ich einen Film in 3D?':

Morgenstund...

... hat Gold im Mund - nix war's! Nachdem ich mich gerade nochmal umgedreht hatte, um '50 Shades' zu lesen, hörte das Telefon einfach nich auf zu klingeln - Ergebnis: Mummy brauchte Hilfe! Bedeutete: Hochhetzen, zur Bahn hetzen, ohne Frühstück, ohne alles. Ich war erstaunt, wie einfach alles im Halbschlaf geht. Und wenn ich schonmal am Rande Dresdens war, konnte ich auch gleich mal spazieren gehen. Ich war mal mit einem (sehr grausamen) Date in einem Park, von dem aus man die Bahnlinie nach Freital sehen kann (eig. gibt es nur eine Bahnlinie nach Freital, keine Teilung oder so). Die habe ich zwar nich gefunden, aber einen schönen, gedankenlosen Vormittag (die Zeit sagte Mittag, der Magen Frühstück) mit Zeitung und Kühlthekenkaffee (love it!!!) gehabt :D Nebenbei habe ich auch ein Vid gedreht, das derzeit auf yt hochgeladen wird - ich werde also den Post nochmal editieren müssen xD

Sonntag, 15. Juli 2012

Aller Anfang ist....



voller Buchstaben :D Und Leerzeichen... und komischer Funktionen, die man erstmal kennenlernen muss xD

Gut, stelle ich mich also mal auf das Podest, so, wie es David Wendefilm gemacht hat, aber ich verbrenne keine Diplomarbeit zum Wohle der Philosophie (obwohl sein Film eine interessante Diskusion angeregt hat), sondern überschreibe dem Teufel Internet feierlich meine Seele.