Sonntag, 3. März 2013

Werbung in Blogs und Videos....

Nachdem Daarum das Thema in mehreren Videos aufgegriffen hat, weil sie von ihren Zuschauern dafür gerügt wurde und nachdem ich auch in Blogs viel zu dem Thema gelesen und kommentiert habe, wollte ich mal meine Gedanken aufschreiben und euch - ja, ich spreche mal die Leser an! - animieren zu kommentieren :-)


Kleiner Hinweis: Ich setze Blogger und Youtuber gleich, den Begriff 'Medienaktive' finde ich etwas doof xD

Ich bin noch nicht lange in der Bloggerszene aktiv, und mit Beauty-Videos, die ja eine hervorragende Reibe- und Angriffsfläche sowohl für Werbung als auch die Kritik daran bieten, beschäftige ich mich erst seit kurzer Zeit. Aber inzwischen hat sich meine Meinung doch etwas verändert.

Auf den ersten Blick....

Am Anfang war ich strikt gegen Werbung, ich fand es schlimm, wenn Leute von ihren Einkäufen berichten oder ganze Tutorials mit einem Produkt machen. Und dass es Agenturen gibt, die Blogger sogar dafür bezahlen, dass sie Werbung machen, finde ich abartig. Natürlich sollten Blogger entlohnt werden, Produkte sind teuer (obwohl es vermutlich billiger ist, ein paar Gratisproben zu verschicken als eine Marktforschungsstudie in Auftrag zu geben), und es steckt eine Arbeit dahinter. Doch es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen einer Werbeanzeige und einem Blogeintrag - die Kritik. Viele Blogger beurteilen ein Produkt sehr kritisch, das ist nicht immer positiv. Manchmal liest man von Kooperationen zwischen Firmen und Blogs und ich frage mich bei jedem negativen Eintrag, ob das den Sponsoren gefällt. Meistens ist das ok, weil schlechte Werbung besser ist als keine Werbung.

Augen auf beim Samstagseinkauf! :-)

Und genau hier liegt für mich das Problem der Werbeindustrie bzw. meine Lösung: die Wirkung.

Wenn man mal darüber nachdenkt, welches der vorgestellten Produkte man tatsächlich kauft, dann sieht es anders aus. Mal abgesehen davon, dass man meistens ein Produkt schon kennt, aber nur die Kritik dazu liest. Zwei Beispiele (sry, Videos merke ich mir einfach besser)

MyStyleandFashion hat in einem Video Gele für Nagelmodellage vorgestellt und damit Werbung für den Hersteller gemacht. Und weil Youtuber und Blogger Vertrauen erzeugen, sieht man sich natürlich das Produkt an. Aber ich habe nichts gekauft.

Denn es scheitert am BUDGET (Badschett, Büdschee, Knete, Monnie, Einkommen abzüglich Miete, Essen + Freunde).

Vieles, was vorgestellt wird, kann ich mir nicht leisten - ein Parfum, das 60 EUR kostet? Ein Lidschatten für 20 EUR, einen Tag arbeiten für ein Lippgloss? Nein!

Ein weiterer Grund sind für mich auch die Zahlungsbedingungen, die Übersichtlichkeit der Seite (Stöbern ist gut, aber ich will schon sehen, was ich kaufe) und die Produktpalette - manches brauche ich nicht bzw. werde ich nie nutzen. In obigen Beispiel zB. die Gele - ich trage Naturnägel. Meistens ist auch der Glitter zu grob etc. Will sagen (ich wollte das schon immer mal sagen :-):

Werbung kann Aufmerksamkeit erregen, aber keine grundsätzliche Einstellung ändern und Fehler oder Unachtsamkeiten der Hersteller ausbügeln. 

Wie die Produktpräsentation; ich würde in einem Shop, der unübersichtlich ist, genauso wenig einkaufen, wenn ich ihn über Google finde.

Meine zweite Feststellung untermalt das aktuelle Video von Daarum. Sie erwähnt immer wieder, dass ihr die Reise von BOSS ermöglicht wurde und dankt ausführlich, aber ich habe mich gefragt, wie ich jetzt über die Marke denke.

Ergebnis: Silberner Schriftzug auf schwarzem Grund. Hübscher Mann zwischen Bubitum und Männlichkeit, verwegene Haare, alles in schwarz-weiß, große, schnörkellose Flasche. Und die tiefe Stimme im Hintergrund, die den Claim spricht.

Rethorische Frage: Was fällt euch auf? Antwort: Die Werbung war zuerst da; das Unternehmen hat die Marke mittels des Spots in meinem Kopf verankert, und immer, wenn ich den Namen höre, denke ich an die Marke. Und wenn das öfters passiert, achte ich beim nächsten Einkauf darauf und gucke mir das Produkt an. Und wenn mich der Preis dann noch nicht abschreckt bzw. mich zu einem ähnlichen, billigeren Produkt greifen lässt, dann kaufe ich es vielleicht. Aber bis dahin ist es ein weiter Weg!

Es gibt Mittel, die einfach eine wesentlich stärkere Wirkung haben: Plakate an Haltestellen, weil man sich, anders als bei Internetwerbung, nicht ablenken kann und weil man sich das Warten nicht ausgesucht hat - bei vielen Videoclips sieht man an der Überschrift schon, dass gleich eine indirekte Präsentation folgen wird. Wichtiger und cooler - und vermutlich auch teurer - finde ich Präsentationen im Laden, aber ohne Mensch. Grade bei Parfum finde ich Aufsteller toll, bei denen man selbst Hand anlegen kann - man geht vorbei, sprüht, schnuppert, geht weiter und fragt sich am Abend, warum man so gut oder mies riecht. Man wird nicht gezwungen, sich damit zu beschäftigen, sondern hat die Freiheit, es zu tun, wenn es grade passt. Anders bei Verkäuferinnen, bei denen man weiß, dass sie einen überzeugen könnten und die man genau deswegen nicht mag. Und weil sie so geschult sind, dass sie ihre Begeisterung noch vorheucheln.

Bei Klamotten wären es Schaufenster (ist euch aufgefallen, dass man vermehrt Wände als Hintergrund benutzt, also vom Schaufenster nicht mehr in den Laden gucken kann? - ich finde das sehr schade!), bei Technik die Modelle zum Anfassen (und grade hier stelle ich fest, dass bunte Geräte, die also vom gängigen Klischee 'Technik = grau' abweichen, meine Aufmerksamkeit erregen), bei Büchern Leseproben (die leider abnehmen, obwohl sie super sind, um zwischendurch zu lesen) usw. Ich schweife ab :-)

Die Botschaften, die aus dem Video für mich rübergekommen sind, sind: Boss hat Geld, erhofft sich von der Förderung junger Blogger einen besseren Ruf, fördert tatsächlich junge Talente und auch die Berlinale benötigt Sponsoren. Deswegen werde ich mir vielleicht mal ein Parfum angucken, aber nicht kaufen. Die Erwähnung des Namens ist einfach nicht genug.

Wie man es nicht macht...

Schlimmer und heftiger ist es, wenn richtig geworben, Vorteile aufgezählt werden usw. Und dafür haben die meisten Firmen eigene Kanäle (obwohl ich selbst die als nicht so aufdringlich empfinde, ich kaufe trotzdem Konkurrenzprodukte). Kleiner Einschub: Selbst ein kaputtes Gratisprobenpäckchen ist für mich schon eine negative Erwähnung, die mich nachdenken lässt. Die Brachialwerbung findet jedenfalls vorwiegend in den klassischen Medien statt.

Prägnant in Erinnerung sind mir die Spots mit Boris Entrup nach den Germany's Next Topmodel-Folgen geblieben. Dass Maybelline die Sendung sponsert, erfährt man in jeder Werbepause. Und das finde ich zwar etwas aufdringlich, aber ok, die Theke wird genauso abgecheckt wie die von Billigmarken, bleibt aber meistens unberührt, wegen dem Büschett :-) Aber danach noch eine Präsentation mit einem Visagisten, der auch nach 6 Staffeln (bei der ersten war er, glaube ich, nicht dabei) seine kurzen Dialoge hölzern wie Legomännchen aufsagt, Namen teilweise nicht richtig aussprechen kann und eigentlich nur das widergibt, was uns findige Produktentwickler auf die Verpackungen geschrieben haben (zB. wie man das 4-Farben-Zeugs aufträgt), das muss nicht sein. Und dass die Frauen danach schlimmer aussehen als vorher spricht auch nicht grade für die Marke... Das ist Werbung mit der Holzhammermethode, und auf sowas verzichten Blogger meistens. Es ist auch ziemlich verpönt, wie man bei Daarum gesehen hat. (Warum mir das so auffällt erfahrt ihr im nächsten Absatz :-))

Ganz unten stehen für mich Blogger, die kommentarlos die Pressemitteilungen on stellen, ohne eigene Meinung, aber das kam nicht oft vor.

Ein Ausweg? (Nicht shoppen ist keine Lösung, Primer wachsen nicht auf Bäumen :-)

Die Frage ist, wie man damit umgeht. Vor allem als Blogger. Man kann es ignorieren oder offensiv damit umgehen, wie Daarum es getan hat, man kann sich darüber lustig machen. Das ist besser als ignorieren, aber nicht mein Humor, ich finde, dass man den Kritikern damit keinesfalls den Wind aus den Segeln nimmt, sondern eher den Eindruck erweckt, sie nicht ernst zu nehmen; auch Schreien kann eine Form von Ignoranz sein.

Ich finde es wichtiger, das Gegenteil zu beweisen; dass man zwar Produkte bekommen hat, aber seine eigenen Meinung wahrt. Das muss nicht mittels Verneinung geschehen, sondern durch Taten - kritisch sein und vor allem: das Ganze nicht zu ernst nehmen. Kritiker sollte man erst nehmen, aber es geht in Videos um Kreativität, um Kommunikation. Und wenn man mit dem Produkt von Unser-Haaröl-hilft-gegen-Krieg-und-Terror-Cosmetics seine Haare eingesprüht hat, dann ist es ok, wenn man seine Pracht danach noch stylt und Schminke auflegt usw. Eine kurze Erwähnung finde ich gut, wenn der Eindruck erzeugt wird 'ohne dieses Produkt kann ich nicht' und dann Schluss ist, ist mir das zuviel.
 
Ich meine, ich habe auch Bedenken, wenn ich bei meinen Bastelleien fast nur eine Marke verwende, aber manche Produkte gibt es nur von zwei Marken, und da ist es wichtig zu wissen, wo man sie bekommt.

Der Schlussappell

Daher:

Liebe Blogger - macht es! Erwähnt Produkte, verarbeitet sie, aber genießt es, ein Teil eines Meinungspottpouris zu sein und nutzt das!

Und liebe Kritiker solcher Videos und Seiten - lasst die Firmen Geld dafür ausgeben, freut euch, wenn es auf euch keine Wirkung hat und denkt daran, dass ihr abschalten könnt. Und wenn euch etwas an dem Künstler liegt und ihr Kritik anbringen wollt, dann tut es freundlich; wenn das viele machen, bewirkt es meistens etwas. Und auch Blogger und Youtuber sind nur Menschen, die Höflichkeit verdienen!

In diesem Sinne:

Le Fin

Ich verabschiede mich, danke für eure Aufmerksamkeit und wurde für diesen Beitrag von folgenden Firmen gesponsert:

Evy-AG - geniales Unternehmen mit reichhaltiger Reichweite.
Titten- und-Tippen-GmbH - ein mittelständiges Unternehmen mit 2700 Anschlägen pro Minute
Schoki-Ltd. - eine tolle Firma, die Wecker herstellt, die Alarm geben, wenn man zuviel Schokolade nebenbei knabbert

Bis bald!

Kommentare:

  1. Salute, für den ersten Blog doch sehr nett und lang ^^ Durch die Unterteilungen war es übersichtlich genug, um nicht als anstrengendes Lesen durchzugehen.
    Inhaltlich bist du mir irgendwann vom Hauptthema abgeschwiffen und ich wusste nicht mehr in welchem Bezug du die Werbung/-sart beschreibst. Überschrift "Werbung in Blogs und Videos....", aber dann gehts zu "Augen auf beim Samstagseinkauf!" (nette Erzählungen nebenbei) und im Fazit beziehst du dich dann wieder auf deine Überschrift "Liebe Blogger - macht es! Erwähnt Produkte, ...". Im ganzen schön zu lesen, aber dein Hauptteil verfehlt deine Überschrift/Fazit. Freu mich auf den nächsten Eintrag :)

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    1. Danke :-) Ja, bei der Zwischenüberschrift habe ich mich vom Klang überzeugen lassen, das war leider nicht so toll :-(

      Grundbotschaft wahr: Exessive Werbung ist mies - aber man sollte nicht nur betrachten, was da ist, sondern auch, ob es überhaupt so wirkt, wie man denkt. Und das ist - zumindest bei mir - nicht der Fall. Weil die Hemmschwellen größer sind.

      Trotzdem danke, ich werde das verarbeiten :-)

      PS: Das ist nicht der erste Eintrag, mittlerweile sind wir bei Nr. 53 oder so :-)

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  2. Ich hab doch tatsächlich deinen ganzen Post gelesen...(und das heist schon was, weil ich ungern sooo viel text im internet lese ^^ also fühl dich geehrt ;) )
    Ich finde dass Blogger und Youtuber auch ihre ehrliche meinung und Kritik äußern sollen. Darauf leg ich sehr viel wert. Ich versuch mich nicht so sehr von Werbung zu beeinflussen, aber trotzdem geschiet es manchmal ;) hihi...Aber es ist auch schön informiert zu sein und "nichts zu verpassen". Mitlerweile kann ich mein ich auch recht gut damit umgehen. Ich hab schon immer viel bei Rossmann und co eingekauft...seid nem 3/4 Jahr kaue ich keine Nägel mehr und motier zu einem Nagellackjunkie, aber ich denke, dass legt sich auch wieder ^^ mal so mal so...anfangs hab ich sehr viele Lacke zb gekauft...jetzt ist es nur "ab und zu"
    Ach, generell möcht ich sagen, dass bloggen mir sehr viel spaß macht. Grade wenn man Kommentare bekommt :) ich freue mich über jedes Kommentar (ok über fast jedes, wenn da nur geschrieben wird, damit man auf deren blog geht oder "follow each other" kommt, ist es nicht so viel wert...) Aber ich liebe den Austausch...und danke für dein liebes Kommi :) ich bin halt sehr selbstkritisch ;)

    Liebste Grüße,Janina

    Ps: du hast bei Kommentaren eine Sicherheitsabfrage ;)

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    1. Danke, das ist ja cool - ich hab mal in den Einstellungen gestöbert! Es ist toll, dass du meinen Text gelesen hast - wenn dir irgendwelche Fehler auffallen: raus damit! Die Gestaltung/Lesbarkeit ist mir sehr wichtig. ich finde es auch sehr spannend, informiert zu sein, und Kommunikation ist toll. Aber irgendwann wiederholt sich alles - die Unternehmen verschicken ihre Pressemitteilungen ja sehr zahlreich :-)

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    2. gerne ;) nö wüsst jetzt keinen fehler...und wenn...ich vertipp mich auch manchmal ;)

      Ja...das stimmt wohl mit den Presseverteiler. Ich les aber aus interesse auch gerne das Fazit. Aber manche stellen ja nur den text plus bilder online...und ohne meinung dazu, dass find ich schade. Widerum nervt es manchmal auch, zig mal die selben "themen" im Dashboard zu haben ^^ da vergeht mir manchmal dann auch selbst die lust die Le zu posten, sodass ich es hab sein lassen ;D

      joa, so ist das ;)

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  3. Sehr unterhaltsamer Post, an manchen Stellen musste ich schmunzeln :)
    YouTube-Videos schaue ich ehr selten - und wenn, dann nur ohne Ton. Also wenn sie einen Sponsor nenne, kriege ich es nicht mit. Manchmal finde ich die Videos aber auch zu lang - meine Güte, bis die so zum Punkt kommen ^^ Ich glaube, früher war es so, das jedes gesponserte Produkt wahnsinnig toll war - mittlerweile sind die Blogger ehrlicher geworden und trauen sich mehr, ihre eigene Meinung wieder zu geben.

    Ich selbst sitze auch manchmal zwischen zwei Stühlen - lässt sich ein Blogger/Vlogger beeinflussen, weil das Produkt gesponsert ist? Ich war auch schon oft in der Lage, das ich mir überlegt habe, ob ich das Produkt auch toll gefunden hätte, wenn ich selbst dafür gut zehn Euro ausgegeben hätte... ist das Produkt jetzt besser, weil geschenkt? Hm... soviel zu meinen Gedankengang...

    Viel Feedback kommt von den Firmen aber auch nicht - meist bleibt es bei einem "vielen Dank für deinen tollen und ehrlichen Post". In meiner Laufbahn als Blogger (also seit vier Jahren), ist es EINMAL passiert, das ich ein Produkt zurück senden musste, weil ich es negativ beurteilt habe. Dazu musste ich einen Fragebogen ausfüllen und habe dafür wiederum als Dankeschön ein anderes Produkt dieser Marke erhalten. Ich weiß nicht, interessiert es Marken wirklich, das sie bei 10% der Blogger negativ durchgefallen sind? Und wem glauben denn die Marken am meisten? Ich hatte z.B. letztens erst einen Post über eine Bodylotion geschrieben und diese schlecht bewertet... wenn man nach diesem Produkt googlet, erscheinen schlecht gemachte Fotos und zwei-Zeilen-Berichte und das Produkt ist ja sowas von toll... Hm, lag ich jetzt nun mit meiner Beurteilung falsch? Hab ich die Bodylotion vielleicht falsch aufgetragen? :D

    Hach, ich schweife ab.. das hätte jetzt glatt ein Post auf meinem eigenen Blog sein können. ^^
    Fazit? Hab ich jetzt irgendwie aus den Augen verloren :D

    Vielen Dank für deinen Besuch bei mir und hab ein entspanntes Wochenende :)
    Lieben Gruß, Sabine

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    1. Fazit aus den Augen - ich mache das auch gerne XD Es ist krass, was ich vor zwei Jahren gedacht habe, und wenn man sich den Abschnitt aus dem aktuellen Post anguckt, hat sich nicht viel geändert. Nur die Diskusion ist prägnanter geworden.

      Wenn ich sehe, wie Blogger Previews ins Netz stellen, frage ich mich, ob sie wirklich als reine Werbeplattform herhalten müssen. Aber wenn es zum Blog passt...?

      Bis jetzt ist mir beim Marathon aufgefallen, dass es viele kritische Autoren gibt - und das ist gut :-)

      Bei Büchern habe ich noch keine Beschwerden bekommen, meistens sogar ein DAnke :-) Bei einem Buch ist es mir passiert, dass ich es mit "Gut gemacht, aber nicht mein Schreibstil" bewertet habe und der Autorin trotzdem folge. Der Respekt füreinander und das, was man gemacht hat, bleibt ja :-)

      Auf YT habe ich eine Diskusion um Kunst-Haare verfolgt. Einige YT meinte, die Qualität stimme nicht, YT würden manipuliert. Das Problem ist: Was soll jemand sagen, der tatsächlich gute Erfahrungen gemacht hat? "Andere Leute behaupten, die Haare gingen schnell kaputt, aber meine halten schon 5 Jahre! Ich bin ein Teil der 20% der Nutzer, die das Produkt gut fanden" Ein YT/Blogger sollte einen Beitrag zum Meinungspottpurri leisten, aber muss er es auch aufbereiten?

      Es ist schwierg... wenn man mal daran denkt, dass Blogger ursprünglich mal für sich gebloggt haben und nich für die Werbung...

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