Sonntag, 15. Juni 2014

Der Blogger-Kommentiermarathon - ein Fazit

Hallo,

am Wochenende rief Vanessa von Glitzerfees Buchtempel zum zahlreichen (aber nicht hemmungslosen) Kommentieren auf - und ich folgte :-)

Ich hab übrigens lange gegrübelt, mit welchen Motiven ich diesen Beitrag untermale. Nachdem ich mich mit einem Freund eine Treppe hochgequält hatte (sie war steil und wollte nicht enden :-( Aber als Belohnung gab es eine Ofenkartoffel *yummy*), war der Fall klar xD



Wie ich dazu kam


Es war ein bloßer Zufall: Ich stöberte gelangweilt auf meiner Chronik rum und entdeckte, dass eine Freundin am Marathon teilnimmt. Und habe spontan auf teilnehmen geklickt. Falls es nicht gut läuft, hätte ich einfach stumm dagesessen und die anderen machen lassen.

Meine Erwartungen waren nicht sehr hoch. Ich bin in mehreren Gruppen für Kultur und Bücher und dort nimmt die Werbung einen größeren Spielraum ein als der Austausch. Künstler müssen leben und auf manches Buch wäre ich nicht selbst gekommen. Aber mir ist es stellenweise zu heftig, ich fühle mich allein. Außerdem bin ich solchen Gemeinschaftsaktionen eher abgeneigt, weil ich es alleine schaffen und mich nicht aufdrängen will. Doch das ist ziemlich idealistisch - wenn man auf der Straße steht, wird man auch nicht von jedem beachtet, es sei denn, man läuft schreiend durch die Gegend oder bei Rot über eine Ampel an einer großen Straße.

Letztendlich bin ich positiv überrascht, wie sich alles entwickelt hat!

Der Kommentiermarathon - Zahlen und Fakten


Ablauf

Die Veranstaltung wurde über Facebook initiert und fand über das Pfingstwochenende, also von Freitag bis Montag, statt.  Vanessa erklärte kurz und verständlich, wie die Posts innerhalb der Veranstaltung aufgebaut sind: Man trägt (einschließlich ein paar netten Worten) seinen Blog in die Anfangsmeldung ein. Darunter listet man die Links zu allen Beiträgen, die man kommentiert hat. Ein einfaches System, an das sich jeder Teilnehmer hielt.

Die Zahlen

Angemeldet waren offiziell 150 Personen, ich schätze, dass mindestens 100 davon aktiv kommentiert haben, und jeder Teilnehmer 10 oder mehr Kommentare verfasst hat. Teilweise haben sich Blogger zu über 50 Beiträgen geäußert, was beeindruckend war. Der größte Teil waren übrigens Buchblogger.

Wenn ich Google richtig ausgewertet habe, sieht es bei mir so aus:

181 Zugriffe von Freitag bis Montag, das sind durchschnittlich 45,25 Zugriffe pro Tag. Im Mai lag ich bei ca. 32 Zugriffen pro Tag. Man muss natürlich berücksichtigen, wie aktiv ich war, andere Blogs kommentierte und selbst Beiträge veröffentlichte. Aber eine Steigerung ist erkennbar :-)

Gefreut habe ich mich über 8 Kommentare, die mir wirklich Mut gemacht haben :-) Dazu später mehr :P

Ich selbst habe 126 Kommentare auf 16 Blogs hinterlassen.

Wie ich es erlebt habe


Die Atmosphäre war toll! Es war ein sehr fröhliches und respektvolles Miteinander (meistens :-) ) und die Kommunikation war klasse. Oft haben wir uns über Artikel und Designs ausgetauscht, Tipps gegeben und Fragen beantwortet. Ich hätte nicht gedacht, dass es Menschen gibt, die so kritisch denken. Es ging nicht nur darum, sich Kommentare hinzuknallen, um die eigenen Klickzahlen zu erhöhen, sondern darum, neue Erfahrungen zu sammeln, Blogs zu entdecken und die Schönheit von Text und Bild zu genießen. Alle waren mit Herz und Seele dabei. Ich habe mich sehr wohl gefühlt!

Daher: Danke an euch *knuddl*

Fehlerbetrachtung


Eine Hommage an meine Physiklehrerin :-) Nicht immer sind Fehler, was sie zu sein scheinen, und manchmal unvermeidlich.

Die Technik

Die Idee einer Veranstaltung über Facebook war gut und hat oft funktioniert. Da es die erste Veranstaltung dieser Art war, finde ich das legitim. Über Facebook erreicht man viele Leute und kann schnell kommunizieren *Ja, wir sind abhängig...* Aber Facebook hat Regeln, die für unser Projekt nicht gepasst haben: Die Status wurden nicht chronologisch geordnet, sondern dem Algorithmus unterworfen, sodass man seinen Post schwer wieder gefunden hat. Außerdem gab es keinen Überblick, welche Blogs kommentiert werden können.

Auch Blogger bzw. die Blogprogramme legten uns Steine in den Weg. Seiten brauchten ewig zum Laden, Captchas nervten oder Kommentare wurden verschluckt. Eine Diskusion ist ohnehin schwierig, weil man bei jedem Post neu anklicken muss, dass man über Folgebeiträge informiert werden will. Bei manchen Blogs musste man sich extra anmelden oder konnte sie nicht über gängige Features verfolgen. Die meisten Blogs, die ich kommentierte, waren aber über Wordpress bzw. Blogger einfach zu handhaben.

Und es war stellenweise schwer, eine Verbindung zwischen Kommentator und Facebook-Account herzustellen - man müsste sich eine Kennzeichnung überlegen. Oder man führt eine Liste ein, auf der neben dem Blog auch der Nickname für Blogger, Wordpress usw. vermerkt ist.

Die Menschen

Wie kann man kommentieren?
Was soll kommentiert werden?
Was sagt man zu einem Buch, das man nicht gelesen hat?
Wo merkt man an, wie man das Blogdesign fand?
Was möchte der Blogautor kommentiert haben?

Das sind wichtige Fragen, an denen manche, mich eingeschlossen, gescheitert sind. Einerseits weiß man nicht immer, was man zur Rezension sagen soll, andererseits, worauf der Blogger Wert legt. Einige wollen nur wahrgenommen werden und freuen sich über jeden Kommentar. Andere erhoffen sich Tiefe. Gleichzeitig weiß man nicht, wie weit man gehen kann. Man kann Menschen nicht sagen, dass sie offener werden sollen und dass es ok ist, etwas anzumerken :-)

Ich schlage daher einen Einführungskurs oder ein Merkblatt vor. Auf diesem ist notiert, auf welche Dinge man achten kann und wie man sich nett, aber klar ausdrückt. Es gibt Sicherheit, dass ein Gefällt mir nicht so... niemanden abwertet, sondern eher Sympathie auslöst - man macht sich Gedanken um andere!

Außerdem sollte der Blogger notieren, was er kommentiert haben möchte, z.B. Nur Beiträge ab 2012 oder Ich mache bald ne Tippfehlerkorrektur, ihr müsst nix anmerken oder Beitrag XY ist mir wichtig - was haltet ihr davon? Das sorgt für Klarheit.

Und last but not least muss die Frage mit den Gegenkommentare geklärt werden. Besonders am Anfang tauchte das Problem auf, dass viele Kommentare gemacht haben, aber nur wenige zurück bekamen. In manchen Verbraucherprotalen sind Gegenkommentare selbstverständlich. Was soll man tun, wenn der Kommentator zu wenige Beiträge hat oder sie nicht zum Interessengebiet des Bloggers zählen? Außerdem ist nicht immer nachvollziehbar, welche Beiträge von der Aktion kommen und welche im normalen Blogverkehr veröffentlicht werden. Vielleicht sollte jeder Blogger selbst festlegen, wie er es haben möchte?

Evy im Getümmel


Ich hatte keine klare Strategie, sondern habe mir die Blogs angeguckt, die ich in den Status gefunden habe. Eine freundliche Anrede im Blog war positiv und ließ mich manchmal freier werden, grundsätzlich wollte ich mich davon nicht beeindrucken lassen. Wenn ich normalerweise auf Blogs bin, gucke ich mir den Beitrag an, der mich interessiert und überblicke die Startseite. Finde ich dort weitere Ansatzpunkte, bleibe ich. Wenn ich eine bestimmte Rezension über Google suche, klicke ich die Seiten einfach ab und verweile nur kurz. Bei dieser Aktion habe ich bewusst nach Beiträgen gesucht, die ich spannend finde. Die meisten Blogs haben ein Register mit Rezensionen und dort habe ich mich ausgetobt - alle Bücher, die ich interessant fand, habe ich mir angeguckt :-) Es ist eine tolle Gelegenheit, den Blogger kennenzulernen und einzuschätzen. Am Ende habe ich mich sogar getraut, meine Rezensionen zu verlinken - mache ich ungern, weil ich mich nich aufdrängen will. Aber wenn es passte...

Leider ist mir manchmal nix eingefallen. Ich habe die Rezension gelesen, ihr Flair eingeatmet und sie abgespeichert, aber ich wusste nicht, was ich dazu sagen sollte. Anfangs habe ich mich auf den Stil konzentriert, den Informationsgehalt und die Gliederung. Aber das wird langweilig. Also habe ich versucht, mich zum Buch zu äußern, aber wenn ich es nicht gelesen habe, wird das schwer. Ich bin vielen Autoren dankbar, dass sie dieses Buch rezensiert haben, weil ich eine Meinung mehr in meiner Meinungssammlung habe. Aber... Problematisch war auch, dass Autoren nicht immer Ansatzpunkte liefern. Wenn jemand ein Buch eher allgemein bespricht, kann ich sagen, ob es mir gefällt oder nicht. Mehr kommt mir nicht in den Sinn. Eigentlich könnte ich Fragen stellen oder meinen Standpunkt darlegen - aber das erfordert Mut und das Bewusstsein, dass der andere darauf eingeht.

Was mir aufgefallen ist


Jeder liest andere Bücher: Ich hatte vermutet, dass manche Werke öfters auftauchen, weil sie vom Verlag bzw. über Aktionen stark beworben werden. Dem war aber nicht so; manche Buchtitel wiederholten sich, die Mehrzahl war mir aber auch nach 16 Blogs noch unbekannt :-) Finde ich gut!

Viele Blogs sind schön: Ich war erstaunt, wieviele Blogs ein eigenes Design haben und wie durchdacht es ist. Die meisten fand ich echt schön :-)

Viele Blogs sind tippfehlerfrei: Nicht vollständig, aber da mir das Thema sehr wichtig ist, war ich positiv überrascht :-)

Design ist wichtig: Viele Blogs haben tolle Hintergrundbilder und das weckt Sympathien. Besonders wichtig ist das Zusammenspiel der Farben und Schriftarten. Beides sollte jeweils aus einer Familie bestehen. Ein Blog muss nicht superstylisch sein, aber er sollte den Eindruck vermitteln, dass sich der Autor Gedanken macht. Natürlich kommt es auf die Inneren Werte an, aber wenn ich die Texte schwer lesen kann, bleibe ich nur ungern.

Design ist nicht alles: Gliederung und Übersichtlichkeit haben einen hohen Stellenwert. Register sind eine tolle Möglichkeit aber auch eine Tag-Liste (?) ist möglich. Ich muss mich als Leser orientieren können und alle Infos schnell finden. Ich denke aber, dass ein Zuviel auch nicht gut ist - Blogs mit 15 Registerkarten kann ich zwar erfassen, aber wenn es schnell gehen muss, verliere ich den Überblick. Auch wenn ich die Wichtigkeit anerkenne. Vielleicht kann mit Seiten oder Unterseiten arbeiten?

Keine Spielereien: Ich erkenne es an, wenn sich Blogger Gedanken darüber machen, wie der Mauszeiger aussieht, aber mich irritiert das. Bei einem großen verpixelten Motiv, das eigentlich verschnökelt sein soll, finde ich den Mauszeiger nichtmehr - soll ich mit dem Anfang oder dem Ende des großen Punktes klicken?

Sternchen, Bienchen, Blümchen: Ich habe einen interessanten Artikel bei Libromanie gefunden, indem sie begründet, warum sie keine numerische Bewertung vornimmt. Und mir ist aufgefallen, dass ich auch wenig darauf achte - ich bemerke die bunten Zeichen, aber wichtiger ist mir der Eindruck, den mir der Rezipient vermittelt. Eine Zahl unterstreicht die Bewertung, fasst sie zusammen - aber ein Fazit tut es auch.

Blogbeiträge: Sie sollten in kleine Abschnitte unterteilt werden, damit man nicht von einem Riesentext erschlagen wird. Formatierungen und Links sollten öfters eingesetzt werden, besonders, wenn man Dinge hervorheben möchte.

Mehr Meinung: Viele Blogger äußern ehrlich ihre Meinung und das finde ich gut. Aber mir fehlt oft die Tiefe. Bücher behandeln Themen, bieten Ansatzpunkte für eigene Gedanken - und das kann man ausbreiten. Normalerweise diskutiert man das in Foren oder außerhalb des Internets, wenn man jemandem von dem Buch erzählt. Aber das hat soviel Potential! Man liefert anderen Menschen Denkanstöße und wirkt menschlich - und nur Menschen können Gefühle vermitteln. Die Rezension wirkt tiefer, wenn ich das Gefühl habe, dem Rezipieten nahe zu sein. Habt Mut :-)

Ich werde wahrgenommen: Jahrelang habe ich für mein imaginäres Publikum geschrieben und hoffte, dass mich irgendwann jemand in den Untiefen des Interents findet. Jetzt die Bestätigung für meine Arbeit zu bekommen tut sehr gut :-) Natürlich habe ich Leser und Freunde, die meinen Blog gut finden - aber das von Außen zu hören ist toll!

Hilfe, ich habe Verantwortung! Damit einher geht die Frage, was ich damit mache. Ich muss mich nicht nur der Kritik stellen, sondern auch überlegen, wie ich mein Blog gestalte - inhaltlich und optisch. Ich will ja keine Erwartungen enttäuschen :-)

Kommentieren ist schwer: Wie vieles im Leben ist es eine Gratwanderung, und dazu gehört seine Meinung ehrlich, aber nett zu äußern.

Was ich mitnehme


Toleranz: Ich habe viele Menschen gesehen und jeder hat das Buch mit Herz gelesen, hatte irgendetwas zum Buch zu sagen und wirkte ehrlich. Kein Post wirkte wie bloße Werbung.

Blogdesign: Verglichen mit anderen ist mein Erscheinungsbild eher minimalistisch. Ich mag es klar und übersichtlich, aber ich muss mir überlegen, wie die Rezensionen einfacher gefunden werden können, und das in ein stimmiges Layout umwandeln.

Kommentieren: Obwohl ich inhaltlich und emotional bei jeder Rezension dabei bin und fühle, kann ich das nicht immer in Worten ausdrücken. Ich sollte mir mehr Zeit nehmen und die Regeln für gute Kommentare ernster nehmen. Ich bin oft versucht, das schleifen zu lassen, weil ich Angst habe, dass ich mir die Mühe umsonst mache. Aber jeder verdient Anerkennung. Und wichtig ist, was ich bei einem Text gelernt habe. Wie der andere darauf reagiert, kann ich ab einem bestimmten Punkt nicht mehr beeinflussen.

Fazit


Eine spontane Entscheidung mit sehr gutem Ausgang! Die Atmosphäre hat mir sehr gefallen und... ich demonstriere für eine Wiederholung :-)

Kommentare:

  1. An eine Veranstaltung spontan teilgenommen, persönlich positive Ergebnisse erreicht und ein Blogpost drüber geschrieben ... So lehrreich und wertvoll!!
    Evy, vielen Dank für diese Ausarbeitung. Dein Post wird gespeichert und deine Tipps werden gerne zur Herzen genommen.
    LG
    Caro

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    1. Das freut mich :-) Ich hatte Bedenken, weil ich stellenweise sehr kritsch war. Aber so... danke :-)

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  2. Zitat: "Ich werde wahrgenommen: Jahrelang habe ich für mein imaginäres Publikum geschrieben und hoffte, dass mich irgendwann jemand in den Untiefen des Interents findet..."

    Das machen Kommentare so aus :) Durch aktives teilnehmen an anderen Blogs erreicht man neue Menschen, bzw. Leser. Postet man nur still auf seinem Blog daher, dann findet einen niemanden. Kommentiert man aber auf anderen Blogs, so zeigt man Interesse am Gedankenaustausch und durch einen einfachen Klick auf deinen Namen finden auch andere zu dir.

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    1. Meine Erfahrung zeigt etwas anderes: Es kommt auf die Qualität an. In Ratgebern zu Blogs liest man oft, dass man dem Leser einen Mehrwert bieten soll. Ich glaube, das gilt für Kommentare auch. Man sollte dem Autor zeigen, dass man sich Gedanken über das Thema macht, menschlich wirken. Man kann nicht erwarten, dass jeder, der den Kommentar liest, auf den Namen klickt - zumal man von dort erst zum Profil und von dort zur Internetseite kommt.

      Außerdem sollte man mehr Mut zur Verlinkung zeigen. Ich habe in einem Vortrag (http://evyswunderkiste.blogspot.de/2013/11/schriftgut-teil-1-die-flotteste-kritik.html) gehört, dass es durchaus in Ordnung ist, in einem Kommentar auf seinen Beitrag hinzuweisen, wenn er etwas mit dem Thema zu tun hat. Da viele Leute das zur reinen Selbstdarstellung nutzen, indem sie nur ihre Adresse hinterlassen (ich denke auch, weil sie es nicht besser wissen), ist das auch unter Bloggern in Veruf geraten. Aber es fördert die Vernetzung, weil man weniger googeln muss :-)

      Am effektivsten war bis jetzt tatsächlich der Marathon :-)

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  3. Toll, dass ich nun bei dir davon lese. Ich habe vor der Aktion irgendwo auf FB davon gehört und wollte spontan mitmachen, habe aber am nächsten Tag den richtigen Link nicht mehr gefunden. Vielleicht schaff ich es nächstes Jahr mitzumachen!

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    1. Am kommenden WE findet der näcshte statt :-)

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  4. Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast!

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  5. Ich bin gerade das erstemal dabei und bin auch erstaunt wie vielfältig die Blogs sind. Ok, eigentilch wußte ich es, aber andererseits schaut man oft nur auf die selben Blogs. Daher finde ich es interessant nun auch bei bisher mir unbekannten Blogs zu stöbern.

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    1. Da hast du vollkommen recht :-) Im Vergleich zur letzten Aktion hat die Vielfalt zugenommen!

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  6. Ich war auch dabei und finde, Du hast hier eine wunderschöne Zusammenfassung geschrieben. Auch die Punkte, auf welche Du hingewiesen hast, kann ich eigentlich rundherum bestätigen. Beim Punkt "Mehr Meinung" bin ich gerade ins Grübeln gekommen, das muss ich mehr nochmals genauer überlegen, eigentlich hast Du ja völlig recht.

    Liebe Grüsse
    Carmen

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    1. DAnke! Ich wühle mich grade durch die Blogs des Kommentiertages und es zeichnet sich ab, dass das Fazit anderes ausfallen wird als bei reinen Buchbloggern :-)

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  7. Toller Blog! :) Und du bist ja schon mehr oder weniger ein alter Bloggerhase. Nicht schlecht.

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    1. Danke :-) Ich blogge aber eher für mich und habe mich noch nicht intensiv mit anderen Bloggern ausgetauscht :-)

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