Donnerstag, 1. Januar 2015

Mutig auf die Bühne - Evy auf der BühneFrei im Oktober

Hallo!

Nach der Offenen Bühne bin ich wieder bei der Bühne Frei aufgetreten. Diese ist etwas kleiner und intimer - was meine Nervosität nicht verringert :-) Außerdem war ich in besonderer Mission unterwegs - ich war als Back-Bienchen für das liebliche Wohl der Gäste und Künstler zuständig.


Die Fotos geschossen hat übrigens - wie immer - Marc Knepper.



Das Projekt


Die BühneFrei wird vom MuSe-Verein organisiert und findet im Dresdner Hechtviertel statt. Es handelt sich um eine Kleinkunst-Veranstaltung im weiteren Sinne. Neben Kunst und Musik finden alle Platz, die etwas zu sagen haben. Der Grundgedanke des Projektes ist, analog zum Verein, "Mut und Selbstvertrauen" Man geht auf die Bühne und drückt sich aus. Im Anschluss gibt es ein kleines Interview, aus dem sich eine interssante Diskusion entwickeln kann! Die BühneFrei ist vor allem für Künstler geeignet, die sich vor kleinem Publikum ausprobieren und Kontakte knüpfen wollen.

Vorgeplänkel


Muffin-Orgie

Es gibt zwei Dinge, die ich auch nachts um 3 machen kann, wenn man mich aus dem Tiefschlaf reißt - Pralinen und Muffins (vorausgesetzt, alle Zutaten sind da). Ich hab mir aus vielen Videos und Rezepten einen Plan gebastelt, der immer funktioniert. Obwohl meine Teilchen nich immer aufgehen, sind sie sehr lecker :-) Weitere Infos findet ihr im Muffin- und Pralinen-Post. Für die Veranstaltung entschied ich mich für die bewährten Zitronen-Muffins und erstmals an Schoko-Nuss-Muffins.

Beide Mischungen reichen für ca. 6 Muffins, der Teig kann mit Milch und Mehl auch gestreckt werden. Gebacken werden die Teilchen bei 170 Grad ca. 15 min. Die Stäbchen-Probe gibt Sicherhheit :-)


Zitronen-Muffins

2 EL Butter und 3 EL Zucker schaumig schlagen, dann ein Ei und einen Becher Naturjogurt einrühren. 3 EL Mehl und ein Päckchen Backpulver mischen und in den Teig sieben. Ggf. mit Milch verdünnen.

Eine Zitrone und eine Limette abreiben und auspressen. Jeweils 2/3 der Schale und des Saftes in den Teig geben, den Rest für den Zuckerguss aufbewahren.

Wichtig: Da der Zitronensaft mit dem Backpulver reagiert und den Teig luftig macht, sollte er als letztes eingerührt werden!

Den Teig schnellstmöglich in Förmchen füllen und in den Ofen schieben.

Für den Zuckerguss den Saft und den Abrieb mit Puderzucker verühren, bis eine zähflüssige Masse entsteht. Der Guss kann auch mit heißem Wasser verdünnt  werden.

Schoko-Nuss-Muffins

Den Grundteig zubereiten und 1 EL Kakaopulver zufügen.

Für die Nussmasse ca. 2 EL geriebene Haselnüsse mit der gleichen Menge Zucker erwärmen, damit sich das Aroma entwickelt. 1 Eigelb und etwas Milch unterühren. Das verbliebene Eiweiß kann steif geschlagen und untergehoben werden.

Den Teig in Förmchen füllen und einen halben TL Nussmasse daraufgeben.

Nach dem Abkühlen die Muffins mit Schokoglasur dekorieren.

Rosa und irgendwie aus Zuckerwatte

Bei der BühneFrei wollte ich wie eine Prinzessin aussehen. Deswegen entschied ich mich, entgegen meiner Hassorgie aus dem letzten Post, für ein rosanes schulterfreies Kleid. Im oberen Teil ist es aus Stoff und ziemlich eng, daran schließt sich ein korsagenähnlicher Teil mit Spitzeneinsätzen an. Ab der Taille beginnt der Tüllrock, der für das Prinzessinnen-Feeling sorgt. Dank eines rosa BHs war das Trägerproblem abgemildert :-) Meine Strumpfhose war wieder dunkel.

Ein weiteres Highlight waren meine Clip-Creolen in Herzchen-Form. Ich mag weder Gold noch Herzchen, aber manchmal will man sich bekloppte Dinge kaufen :-) Sie passten gut zum Kleid, waren aber ungewöhnlich groß.

Geschminkt habe ich mich wie üblich in Rosegold und Wimperntusche. Die Foundation ist bei Auftritten obligatorisch, weil es eine besondere Gelegenheit ist. Sieht aber putzig aus, wenn man sich in der Bahn mit den Fingern die Grundierung einklopft :-)

Der Pferdeschwanz war eine Notlösung, die erstaunlich gut aussah. Ich hatte keine Zeit für eine Hochsteckfrisur, aber der Pferdeschwanz gab dem Outfit etwas Sportliches und passt zu der Mischung aus Perfektionsmus und Verpeiltheit, die ich in solchen Situationen an den Tag lege.

Die Gedichte


Wie so oft stand ich vor der bangen Frage: "Hab ich überhaupt etwas zum Vortragen?" Letztendlich hat sich aber alles zusammengefügt und... es passte.

Drei Kilo leichter

In meinem Traum
warst du drei Kilo leichter.
Etwas fluffiger und weicher
und irgendwie auch reifer.

Dein Hemd war nicht so zugeknöpft
und auch die Hosen waren kürzer.
Deine Cleverness war nicht so ausgeprägt
und deine Haare waren schöner.

Dein Verhalten war viel besser
und "Kommunikation" nicht nur Latein,
insgesamt warst du wesentlich netter,
du wolltest gar kein Arschloch sein!?

Was hat dir deine Last genommen,
warum warst du frei?
Warum bist du plötzlich mit dem Strom geschwommen
anstatt du selbst zu sein?

Denke ICH, ich kann die Abrissbirne sein,
die alle deine Mauern bricht?
Die dir den Schmerz nimmt und die Pein,
nicht mehr zu sein als Nichts?

In meinem Traum
warst du drei Kilo leichter,
etwas älter und gereifter
und irgendwie auch weiser.

Mein Traum ist eine Seifenblase
und ich steche fröhlich rein,
denn wichtiger als meine Tiefschlaf-Phase,
ist es mir wach zu sein.


Meine Meinung

Das Gedicht basiert tatsächlich auf einem Traum - ich sah besagten Mann, aber mein Gehirn hat ihn schlanker gemacht. Ich habe mich gefreut, ihn wiederzusehen, bedauere aber nicht, dass er weg ist. Das wird auch im Gedicht deutlich: Träumen ist schön, aber Träume können beschönigen, spiegeln Hoffnungen wider, die nicht erfüllt werden. Manchmal zeigen sie uns, dass noch Erinnerungsbrocken vorhanden sind. Und das ist gut so :-) Aber man sollte sich nicht darin verlieren.

Die ungewöhnliche Situtation habe ich mit einigen Klischees geschmückt, die typisch für mich sind .- - die Schönheit, Intelligenz, die Kritik an der Person, die Hoffnung, dass ICH die Änderung auslöse.... ich bin ein bisschen enttäuscht, dass ich nicht kreativer war. Aber das Gedicht ist in sich geschlossen und nicht zu weitschweifig - das mag ich sehr! Sprachlich gefällt mir "'Kommunikation' nicht nur Latein", weil der Vers sehr griffig ist und eine Pause drin hat.

Der Vers "nicht mehr zu sein als Nichts" ist aufgrund der Wiederholung sehr schick, hat aber einen ernsten Hintergrund. Er steht für Menschen, die mit ihrer nihilistischen Haltung mit der Welt hadern. Auf mich wirkt diese Ansicht auf den ersten Blick sehr traurig (und manche zerbrechen daran). Gleichzeitig strahlen diese Menschen viel Energie aus, weil sie überzeugt sind und ihre Haltung mit allen positiven und negativen Konsequenzen leben. Ein Prisma in dunklen Farben.

Der Höhensprung

Ich bin viel toller
als du denkst.
Ich bin die Latte, die du nie erreichst
auch wenn du noch soweit nach oben springst.

Ich rede schneller und auch lauter
ein bisschen durchdachter und versauter
ich hab Vertrauen und den Glauben,
dass ich dich beeindrucken kann.

Ich lächle viel und habe jederzeit
das Gefühl nicht antastbar zu sein.
Fragst du mich, bin ich zu jeder Missetat bereit,
verrückt zu sein ist meine Spezialfähigkeit.

Ja, ich bin viel toller als du denkst,
ich denke, dass man jede Frau und jeden Mann
mit Nettigkeit beeindrucken kann
Was ein Irrtum ist.

Ich bin ein Trugbild;
statt weit über deiner Latte
liege ich erschöpft auf einer Matte
und kann mich nicht regen.

Das Leben, böses Leben,
hat mich geschlagen und getreten
es hat nie versucht mich aufzuheben
und auch niemals um Verziehung gebeten.

Dein Selbstbetrug ist meine Wut,
ein riesengroßer, schwarzer Ball,
der glänzt, weil er so eben scheint.

Ich bin nicht die, die du befreist,
denn ich hänge nicht in Seilen,
du wirst deine eigene Latte sein
und sie erreichen.


Meine Meinung

Ein Gedicht mit vielen Emotionen :-) Und ein Deja-vu. Oder: Deja-ecrit. Denn ich habe das Thema schonmal in einem anderen Gedicht vor vielen Jahren verwendet. Es geht um Schein und Sein. Das Lyrische Ich wird bewundert, ist sich aber bewusst, dass es nur in den Augen anderer groß ist. Das ist gefährlich, denn man jagt einem Ideal nach und ist enttäuscht, dass es nur heiße, schwarze Luft ist. Ich denke, es ist wichtig sich klarzumachen, was man erreichen kann und dann zu handeln :-) Außerdem deckt das Lyrische Ich auf, woher der Glanz kommt - aus seinem eigenen, traurigen Leben. Solche Menschen strahlen viel Selbstewusstsein aus, weil sie Trauer und Wut abwenden. Sie wollen vorwärts kommen und sich selbst schützen. Damit verwehren sie aber anderen den Zugang bzw. bauen ihre Tür mit einer Hecke zu, sodass sie nur wenige finden. Damit fördern sie den Eindruck des Unnahbaren und die Anbetung. Ich glaube, auf beiden Seiten besteht die Tendenz zur Selbstaufgabe: Während sich das "Du" lieber in jemand anderem verliert, als zu handeln, kümmert sich das Lyrische Ich um andere. Eine Exponentialfunktion mit zwei Graphen - ähnlich, doch ohne sich zu erreichen.

Ich mag den ersten Strophe  sehr, weil sie sehr flüssig ist. Besonders die letzten Verse mit dem unreinen Reim fließen. Der mittlere Teil fiel mir schwer, weil er arrogant klingt, obwohl er ironisch gemeint ist. Und der letzte Vers ist komisch, weil der Rhythmus anders ist.  Dennoch ist auch dieses Werk kurz und stimmig :-)

Die Forderung

Mein Wunsch ist
real
tolerierbar
und normal
in meinem Universum.

Mein Wunsch ist banal
und doch nicht einfach,
sondern kompliziert,
sehr durchdacht
und austariert
und aus ihm spricht Leidenschaft.

Mein Wunsch kostet Kraft,
mich einzugesteh'n
und dich zu erfüllen;
ein Bedürfnis zu sehen,
zu verstehen
und auszusprechen.

Ist mein Wunsch ein Verbrechen?
Unsre Grenzen auszuweiten
mit der Gefahr von Unannehmlichkeiten?
Ist es ein Irrtum, ist es falsch
einen Zustand anzuzweifeln?

Wirst du mich hören, mich begleiten,
wirst du mich auffang', wenn ich scheit're?

Wirst du mich drängen,
mich für töricht halten?
Wirst du mich hassen,
weil ich vorwärts schreite?

Dann wär' dein Wunsch doch sehr banal,
verletzend, aber doch normal
in deinem Universum.

Dein Wunsch wär' nicht einfach,
sondern kompliziert,
von der gleichen Angst
wie meiner
dominiert.

Dein Wunsch kostet viel,
Zweifel und Tränen,
verlorene Träume,
nach denen wir sehnen,
kostet die Hoffnung, die wir in Sicherheit wähnen,
solange wir schweigen.

Wir sind eigen.
Wir sind eins in unseren Zweifeln.
Und all den Dingen, die uns treiben.
Die uns durch unser Leben leiten.
Und die mit und ohne uns bestehen bleiben.

Mein Wunsch wird aufgefangen
von dir.
Mein Zweifel werden ausgebrannt,
denn auch deine sind hier.
Unsre Ängste laufen gemeinsam
in den Sonnenuntergang.
Und wenn sie mal tot sind,
dann hat das Universum
keinen Bestand.

Meine Meinung

Das Thema beschäftigt mich schon sehr lange: Wann ist es ok einen Wunsch zu äußern? Die Idealvorstellung sagt uns, dass man jemandem nur vertrauen muss. Aber Vertrauen muss sich erst aufbauen. Was macht man bis dahin? Sich vorsichtig vortasten und gucken, wieweit man gehen kann? Es ist schwer, weil man immer Angst hat, fallen gelassen zu werden. Dumm dazustehen. Oder einfach ignoriert zu werden.  Doch Menschen sind unterschiedlich. Wenn ich einen Schritt mache, kann das für manche Menschen eine harte Grenzüberschreitung sein, bei anderen ist es im Rahmen dessen, was sie als normal empfinden.

Beim Schreiben fiel mir auch auf: Der andere hat auch Ängste. Vielleicht weiß er mit meiner Forderung genauso wenig umzugehen wie ich. Vielleicht hat er vor anderen Dingen Angst. Wenn man sich bewusst macht, dass man auf einer Stufe steht und gemeinsam entscheidet, muss man keine Angst haben.

Und: Sollte man tatsächlich eine Grenze überschreiten und das für den anderen unangenehm sein, kann er etwas sagen. Oder tun (weglaufen :-) ) Kommunikation ist ein Austausch - ein Austausch von Grenzen.

Bei der Gestaltung des Gedichtes fällt eines auf: Obwohl es "Forderung" heißt, wird das Bedürfnis als "Wunsch" bezeichnet. "Forderung" hat etwas Aggressvies, beschreibt etwas, was man unbedingt durchsetzen möchte. Ein "Wunsch" ist eine kleine Anfrage, etwas Niedliches. Ich sehe es als Forderung, obwohl es ein Wunsch ist. Ich empfinde es als hart, obwohl es weich ist - ich habe meinen Wunsch durchdacht. 

Wie üblich möchte ich beide Seiten betrachten und stelle fest, dass sie sich ähnich sind. Und auch wenn das Metrum am Ende huckelt, stimme ich mir zu: Wenn wir keine Ängste hätte, die wir überwinden müssten, wäre das Leben ziemlich langweilig.


Der Auftritt



Ich war ein bisschen nervös und nicht wirklich "anwesend" (was mir seit Jahren nichtmehr passierte). Meine Vorgängerin trug sehr emotionale Songs vor, von denen ich total überwältigt war. Gleichzeitig wusste ich nicht, ob ich eine ähnliche Stimmung erzeugen konnte. Die Videoaufzeichnung gab Aufschlüsse :-)


Ich war erstaunlich präsent und habe meine Stimme gut eingesetzt. Ich war erstaunt, welche Facetten ich meiner Stimme entlocken konnte, wie gut es gepasst hat. Eine Pause habe ich in den Sand gesetzt, sodass eine Pointe nicht so gut betont wurde, aber ich konnte dem Publikum meine Botschaft übermitteln. Vor den ersten Strophen des "Höhensprungs" hatte ich Angst, weil ich inmitten der Arroganz die Ironie durchklingen lassen wollte. Das hat nicht optimal geklappt, war aber besser, als zu übertreiben. Meine Gestik habe ich etwas übertrieben und ich möchte das weiter ausbauen. Es gehört zu mir :-) (natürlich passe ich auf, dass ich keine Zuschauer schädige) Mit den Armen fuchteln sieht bei mir nicht sehr elegant aus, aber daran kann ich arbeiten.


Insgesamt war ich ziemlich gut. Aber das nächste Mal möchte ich vollständig da sein :P


Die Resonanz



Es gab viele positive Rückmeldungen und das hat mich gefreut und überrascht! Ich scheine damit wirklich Leute berührt zu haben. Das ist toll :-)
Interview mit Sven Döring (Moderator)


Die Fragen


Im Interview wurden vom Moderator und den Zuschauern Fragen gestellt und diese beantworte ich jetzt:

1. Wo schreibst du?

Meistens auf dem Sofa. Das Bett geht aber auch. Und dann, wenn es grade nicht passt, z.B. auf Veranstaltungen. Wichtig ist Musik. Sie kann eine Stimmung enthalten, die ich darstellen möchte, und ich höre den Song stundenlang, bis die Geschichte fertig ist. Manchmal brauche ich Stille und jeder Ton nervt. Trotzdem ist Musik mein Leitfaden :-)

2. Wenn du wüsstest, du könntest nicht versagen, was würdest du tun?

Alles ausprobieren :-) Aber... ich kann mir das nicht vorstellen. Wonach soll ich denn streben, wenn alles gut geht? Erfolg fühlt sich nur deswegen gut an, weil man über sich hinausgewachsen ist und andere das würdigen.

3. Welche Kunstform bevorzugst du?

Gar keine. Der Gedanke ist da, die Kunst kommt danach. Je nach Idee fühle ich mich zu einem Medium hingezogen. Gedichte sind oft Ausdruck meiner Gefühle, in Kurzgeschichten kommt die Ironie durch und auch Kritisches - ich traue mich auszuholen. Wenn mir die Worte fehlen, gibt mir die Bildende Kunst sehr viel - malen und mit Farbe matschen. Mit der Fotografie kann ich gut Gefühle zeigen, aber Gegenstände schweigen. Es reizt mich, in sie zu gucken und sie zu beleben. Und ich versuche, aus Dingen, die da sind, etwas Besonders zu machen, ihnen eine andere Deutung zu verpassen oder sie zu ironisieren. Intuition spielt eine große Rolle!

Fazit


Der Auftritt wurde vom Publikum positver aufgenommen, als ich erwartet hatte, aber es war... krass :-) Einfach krass.


Und last but not least ...das Video :-)

 

 

Kommentare:

  1. Hey,
    durch den #BloKoDe habe ich hierhin gefunden :)
    Das Rezept für Zitronenmuffin muss ich unbedingt mal ausprobieren :)
    Deine Gedichte gefallen mir auch sehr gut, vor allem das erste fand ich sehr gelungen :)
    Man kann sich richtig gut mit ihnen auseinandersetzen :)
    LG und ein erfolgreiches 2015 für Dich,
    Ela

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    1. DAnke, das freut mich sehr! Die große Schwierigkeit ist auch in einer 'Großstadt' einen Bioladen zu finden, der ungespritzte Zitronen hat...

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  2. Ich selber bin sicher nicht mutig genug vor Publikum etwas vorzutragen. Ich habe aber Hochachtung davor. Klasse gemacht. Das ich bei diesem Beitrag dann auch noch ein leckeres Rezept finde, hätte ich wirklich nicht vermutet.
    lg

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    1. Danke! Ich wollte die Beiträge trennen, weil der Post so lang ist, aber.. meine Sorge war unberechtigt. Das ist toll!

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  3. Danke für deinen Besuch bei mir. Ich musste ja über dein "handwerklich unbegabt" in der Seitenleiste lachen ;-)
    LG Steffi

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    1. Ich kann Dinge aber gut im Kopf zusammenbasteln. Ich hab schon vieles im Kopf gekocht xD

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  4. Finde ich toll, dass du das machst. Und die Idee dieser freien Bühne finde ich auch sehr schön.... Da muss ich direkt mal schauen, ob es so was auch hier in Bremen gibt. :)

    Deine Gedichte gefallen mir sehr - und ich findes es spannend, sie nach dem Lesen auch nochmal von dir zu hören. Ich hatte beim Lesen tatsächlich bei der einen oder anderen Stelle eine andere Grundstimmung im Ohr....

    Liebe Grüße zu dir,
    Sarah Maria

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    1. Welche Stimmung hattest du? Was lösen die Gedichte in dir aus? :-)

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  5. Ich bin ja nur ein (wunderhübsches und wunderkluges) Pferd, aber mir ist aufgefallen, dass du schöne Gedichte schreibst. Wow - weiter so!

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    1. Du bist übermächtig klug :P Falls die Weltherrschaft verkauft wird, bkommst du sie xD

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  6. Vielen Dank für deine Kommentare :) also die Kette gAbs es einst bei takko oder 1982. also es sind beides die selben Läden quasi, nur dass 1982 eine dauernd große Auswahl an Basics hat und nur glatte Preise hat und dadurch oft ein paar Cent günstuger. Ist allerdings schon über ein Jahr her, allerdings meine ich ist es auch noch nicht zu lang her dass ich die Kette hab noch hängen sehen...ich drücke die Daumen bei der Suche!! Also so easy Rezepte muss ich mir merken. Ich war einst eine große backfee, aber irgendwie ließ es irgendwann nach...und mittlerweile bin ich fast zu faul. Allerdings koche ich sehr sehr gerne, ich bin also nicht gänzlich kuchenfaul geworden ;-)
    Schöne Zeilen hast du geschrieben!

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    1. Danke für die Infosf! Takko ist leider... weit weg xD Ich kann nur wenig backen, aber Muffins werden immer xD

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