Freitag, 2. Oktober 2015

Nachtrag zum 3. Blogger-Kommentier-Tag

Hallo!

Am 01.05.2015 fand der dritte Blogger-Kommentiertag statt, sehr gut organisiert wieder von Carla :-) Im Laufe der letzten Monate habe ich mir alle 377 Blogs angeguckt, Kommentare geschrieben und über einiges nachgedacht. Die Frage, was einen guten Blog für mich ausmacht, interessiert mich schon sehr lange :-)

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Zusammenfassung!


Was ist der Blogger-Kommentier-Tag?


An diesem Tag (manchmal auch Wochenende) treffen sich Blogger über eine Facebook-Veranstaltung und kommentieren die Blogs der anderen. Dadurch erhöhen sich Besucherzahlen und Kommentare und die Vernetzung innerhalb der Blogger-Gemeinschaft steigt.

Warum habe ich daran teilgenommen?


Als Blog-Autorin erhoffte ich mir mehr Bekanntheit und mehr Kommentare. Als Leserin war es eine persönliche Herausforderung, alle Blogs anzuklicken und mindestens einen Beitrag zu kommentieren. Außerdem wollte ich konstruktiv kommentieren.

Ein wichtiger Punkt ist für mich die Vernetzung: Meiner Abo-Liste sei dank entdecke ich selten neue Blogger, es sei denn, sie werden ausdrücklich empfohlen. Gleichzeitig reizt es mich, mich in neue Themen einzulesen und zu sehen, wie andere mit Leidenschaft über ihr Fachgebiet schreiben. Das bereitet mir Freude :-) Der Kommentiertag war ein Antrieb, sich mit anderen zu beschäftigen.

Wie bin ich vorgegangen?


Während ich beim ersten Kommentiertag alle Kommentare untereinander auflistete, habe ich beim dritten Kommentiertag mit einer Tabelle gearbeitet. Carla hatte über eine Umfrage eine Tabelle mit allen Blogs einschließlich Thema, Wohnort usw. erstellt *danke*. Diese reduzierte ich auf Thema und Blogname.

Über den Auto-Filter habe ich jeweils eine Kategorie (Thema) anzeigen lassen und alle Blogs abgearbeitet. Das hatte den Vorteil, dass ich überschaubare Portionen hatte und die Kategorie auch wechseln konnte, wenn ich Lust hatte. Nach 20 Food-Blogs bekam ich Hunger :-)

Die Links der kommentierten Beiträge habe ich in die Spalten neben dem Blognamen gesetzt. Dadurch hatte ich keine unendliche Liste, sondern ein Puzzle, in das ich mindestens einen Kommentar fügen wollte. Das hat mich motiviert und ich habe stets die Übersicht behalten.

Beschäftigt hat mich dieses Mal die Frage der konstruktiven Kommentare. Ich wollte wissen, wieviele banale, mittelmäßig und sehr hilfreiche Kommentare ich schreibe. Deswegen habe ich jedem Kommentar eine entsprechende Farbe zugeordnet.

Ergebnisse in Zahlen (und Bildern)

 

Themen der Blogs und Anzahl der Kommentare

 


Insgesamt haben 377 Blogs teilgenommen. Buch- und Lifestyle-Blogs sind am meisten vertreten, danach kommen Food-, Reise-, Beauty- und DIY-Blogs. Überrascht hat mich, dass die (reinen) Produkttest-Blogs einen geringen Anteil verzeichnen. Sie sind teilweise in den Lifestyle-Blogs enthalten, weil manche Autoren nicht nur über Produkte schreiben.

Ich habe durchschnittlich 1,15 Kommentare pro Blog getippt. Bei den Buch-Blogs mit 2,1 Kommentaren sehr viel, obwohl es bei Büchern darauf ankommt, ob sie mich reizen. Meistens habe ich aber im Rezensionsindex geguckt, ob es interessante Werke gab. Bei Reise-Blogs habe ich wenige Kommentare vergeben. Ich mag schöne Bilder, aber ich lese lieber Reise-Tipps als Reise-Berichte.

Konstruktive und weniger konstruktive Kommentare

 


In diesem Diagramm habe ich überprüft, wieviele meiner Kommentare in der jeweiligen Kategorie einfach (rot), mittelmäßig (orange) und sehr konstruktiv (grün) waren.

Wie erwartet habe ich bei Food-Blogs oft ein "Lecker!" hinterlassen, weil das Essen hübsch aussah :-)

Bei Foto und Beauty war der Anteil mittelmäßiger Kommentare am höchsten. Bei Beauty hilft mir die Erfahrung (mit Farben, nicht mit Technik :P ), ausführlicher zu werden, bei Fotos die Tatsache, dass ich gern fotografiere.

Den höchsten Anteil konstruktiver Kommentare, bei denen ich mehr als einen Absatz schreibe, hat die Kategorie "Familie" Diese Blogs greifen soziale Themen auf, das Miteinander usw. Da mich das interessiert, bin ich ausführlich geworden.

Liste der Ausschlussgründe



Der häufigste Grund, auf einem Blog keinen Kommentar zu hinterlassen, war das Thema. Leider habe ich auf manchen Blogs keinen Beitrag gefunden, der mich interessierte. Das war schade, weil die Präsenation gut war, aber... mir fehlten einfach die Worte :-) Von ca. 150 Blogs habe ich 1/5 nicht kommentiert, weil ich Probleme mit dem Design hatte. Manchmal erlag ich einem Informations-Overload, manchmal waren Beiträge sehr, sehr lang und/oder extrem foto-lastig.

Auch die Technik spielte nicht immer mit. Neu war, dass ich Blogs, deren letzter Beitrag vor dem Kommentiertag und/oder der ohne Erklärung lange brach lag, überwiegend ausschloss, weil ich befürchtete, meine Kommentare würden nicht gelesen.

Gedanken

 

Blogs folgen


Ich verfolge Blogs über Bloglovin, Google und (selten) als Mail. Einige Blogs beim Kommentiertag waren aber über keine der drei Möglichkeiten verfolgbar oder nur per Mail. Das finde ich schwierig, weil es bequemer ist, regelmäßig eine Übersicht der neusten Posts zu bekommen als die Webseite aufzurufen.

Bei Mails bin ich gespalten: Es ist praktisch, weil ich mit einem Vorgang (Abrufen der Mails) viele Dinge tun kann, u.a. sehe, was gerade auf dem Blog veröffentlicht wurde. Und das kann ich von überall aus. Aber es sind viele, viele Mails die ich lesen und löschen muss....

Ich habe auch Blogs gelesen, die nur über Facebook und Twitter zu verfolgen waren. Der Informations-Strom ist dort ziemlich groß und die jeweiligen Algorithmen verschlucken Beiträge. Deswegen finde ich das als Ergänzung gut, aber nicht als Haupt-Verfolgungs-Möglichkeit.

Ich freue mich, wenn Blogs verschiedene Möglichkeiten des Verfolgens haben, damit ich entscheiden kann, welche ich wähle. Müssen ja keine pastellbunten, quietsch-niedlichen Buttons sein :-)

Design


Im Vergleich zum ersten Kommentiertag sind die Designs besser geworden, stimmiger und (abgesehen vom weißen Hintergrund) individueller. Das ist toll :-)

Probleme bereitet mir die Übersichtlichkeit. Besonders bei Blogs im Magazin-Stil sind die Artikel teilweise zu nah aneinander oder es gibt zuviele. Bei anderen Blogs sind sie in unterschiedlichen Kategorieren untereinander aufgelistet. Dadurch weiß ich nicht, wo ich anfangen soll. Es gibt zuviele Informationen und nichts, woran ich mich festhalten kann.

Ich bin immer noch Fan der "Jump Breaks", also einer Artikelvorschau. So kann ich entscheiden, ob ich diesen Artikel lesen oder mir den nächsten angucken möchte. Das verbessert die Übersichtlichkeit und lässt mich länger auf Blogs verweilen, weil ich mehr Möglichkeiten habe, interessante Artikel zu entdecken :-)

Bei einigen Blogs nahmen die Empfehlungen für eigene Artikel usw. viel Raum ein. Auch das behinderte die Übersichtlichkeit. Ich finde Empfehlungen toll, aber wenn man sie gezielt einbaut, ist das besser.

Insgesamt wünsche ich mir, dass Blogs noch übersichtlicher werden und sie dem Leser einen roten Faden bieten. Mit Anfang :P

Themenvielfalt innerhalb eines Blogs


Es ist krass, worüber Autoren schreiben. Und mit wieviel Herzblut sie über das schreiben, was ihnen wichtig ist. Doch manchmal fehlt mir als Leser thematisch der Einstieg. Die Texte sind so sehr im Thema, dass ich nichts verstehe.

Die Spanne zwischen "persönlich" und "für den Leser" ist riesig. Je näher und/oder öfter man am Thema schreibt, desto mehr Vertrauen zum Leser erzeugt man. Der Leser weiß genau, worauf er sich einlässt, er fühlt sich als Teil einer kleinen Familie. Erweitert man das Themenfeld, erschließt man sich neue Lesergruppen. Gleichzeitig könnten sich "alte" Leser vernachlässigt fühlen.

Ich als Leser finde einen Mittelweg ganz gut: Dass man Serien (Montagsfrage, Reiseberichte...) hat und diese mit "regulären" Artikeln abwechselt. Vermutlich klappt das besonders gut, wenn man feste Tage hat und der Leser weiß "Montags kommt was, das mich interessiert, mittwochs weniger, aber nächsten Montag kann ich wieder Gutes lesen" Schwieriger wird es, wenn man nicht die Zeit hat, oft zu posten und sich deswegen auf das konzentrieren muss, was einem wichtig ist....

Möglicherweise kann man, um neuen Lesern den Einstieg zu erleichtern, Einführungsartikel im eigentlichen Post hinterlegen...? So kann man die Leser animieren, noch länger auf der Seite zu bleiben :-)

Als Blogger fällt mir das schwer. Ich liebe es, über den Tellerrand zu sehen und zu überlegen, was ein Thema hergibt. Aber ich habe auch Angst, meine Leser zu verschrecken... Ich habe festgestellt, dass es auf das Thema ankommt - persönliche Posts über Mut oder Farbe, kommen besser an als gedacht. Kleine Kulturveranstaltungen interessieren weniger... schwierig :-)

Persönlich - unpersönlich?


Ein Aspekt, der damit zusammenhängt, ist die Frage nach Off-Topic-Artikeln - weg von der Sache, hin zu den Gedanken. Ich liebe es, wenn Autoren über blogger- und gesellschaftsrelevante Themen sprechen! Es ist sehr interessant und man kann hinter die Kulissen blicken.

Wenn jemand zu privat wird, geht mir das als Leser manchmal näher, als ich will. Ich weiß oft nicht, ob ich diese Infos haben sollte :-)

Allerdings bewundere ich Leute, die sich so etwas trauen - ich tue es selten. Ich kommentiere lieber, als dass ich eine Post schreibe. Lieber in einer Masse ein Schild hochhalten, als eine Ein-Mann-Demo starten und gucken, ob jemand mitmacht :-)

Trotzdem halte ich mal mein Schildchen hoch und fordere: Schreibt :-) Es muss ja nicht der Muttiheft-Eintrag für schlechtes Benehmen aus der ersten Klasse sein. Aber... wir sollten unseren Lesern vertrauen. Sie mögen uns und begrüßen es, wenn wir mehr reden statt zu präsentieren.

Siezen, duzen ihr-zen?


Einer Welle gleich schwappte die Ihr-oder-Du-Frage vor einiger Zeit durch die Bloggergemeinschaft. Und ich hatte für mich festgestellt: Mit "ihr" komme ich besser klar, "du" ist mir zu persönlich. Ich dachte, damit sei das Thema abgefrühstückt. Beim Kommentiermarathon stieß ich auf Autoren, die ihre Leser siezen. Und das hat mich irritiert.

Siezen bedeutet für mich, dass mir Respekt entgegen gebracht wird. Dass ich auf der gleichen Stufe stehe wie die Kollegen mit 20 Jahren Berufserfahrung mehr als ich. Gleichzeitig zeigt es mehr Verantwortung - bin ich fähig, zu verstehen, was geschrieben steht?

Wenn ich über das entsprechende Thema gut informiert bin, stört mich das Siezen weniger. Wenn ich mich durch den Artikel erst in das Thema reinlesen muss, behindert mich das Siezen.

Andererseits: Es gibt vermutlich mehr Sprach-Tipps als Atome - man sollte kein "man" verwenden, keine unnötige Präpositionen, man sollte keine kettenkletternden Bandwurmsätze verwenden und in jeder Situation leserfreundlichst *Dauergrinsen* formulieren. Ein Blog ist kein Brief. Ein Blog darf unpersönlich sein, weil er eine Mischung aus "für den Leser" und "für mich" ist. Er darf sprachlich in sich gekehrt sein und muss nicht jeden einzelnen Leser ansprechen.

Ein Blog sollte ausstrahlen, dass man sich Gedanken über den Inhalt gemachte hat und darüber, wie man das ausdrücken will. Dazu gehören eine gute Rechtschreibung und ein paar Absätze.

Ich als Autorin mache mir viele Gedanken. Ich überlege ständig, ob ich zu kurz, zu lang, zu kompliziert schreibe. Und ich passe das an. Am Ende komme ich aber immer wieder bei mir an :-)

Sponsored Posts u.a.


Die Diskusion darum, wie man gestellte Produkte bzw. Kooperationen kennzeichnet, pendelt seit Jahren zwischen Blogs und Video-Kanälen und ein Ende ist noch nicht absehbar.

Mir sind beim Kommentiertag Blogbeiträge aufgefallen, die zuerst wie ein "normaler" Blogpost aussahen und bei den am Ende ein Produkt verlost wurde, das nur bedingt etwas mit dem Thema zu tun hatte. Das ärgert mich. Es ärgert mich, weil mein Vertrauen in den Blogger und meine Anteilnahme benutzt wurden, um Werbung zu machen. Ich bin als Leser nur einen Klick wert gewesen.

Gleichzeitig werden regelrechte Hetztjagden auf Autoren veranstaltet. Sie müssen sich stetig vom Verdacht freiräumen, gesponsort zu sein, weil sie etwas Positives über ein Produkt berichten. Teilweise werden Posts als "Kooperation" gekennzeichnet, bei denen ich nicht erkennen kann, ob der erwähnte Staubsauger oder die gezeigten Kerzen das gesponsorte Produkt sind.

Ich denke, Blogs waren mal eine Nische. Ein Tagebuch, in das man (ehrliche) Gedanken notieren konnte. Dass sie jetzt von Firmen genutzt werden bzw. Autoren Firmen nutzen, um Gewinn zu machen, macht Angst. Der Leser kann nichtmehr sicher sein, dass die Meinung des Autors unabhängig ist. (Obwohl: Welche Meinung ist nicht abhängig von guten und schlechten Erfahrungen?) Im Gegenzug ist das Internet aber ein großes Netz, um sich andere Meinungen durchzulesen. Es ist schade, wenn man Autoren nichtmehr trauen kann, aber man kann etwas dafür tun, um ein Produkt nach bester Informationslage kaufen zu können.

Aber ich möchte einen guten Artikel lesen. Ich möchte einen runden, guten Artikel lesen. Wenn in einem Artikel zum Thema "Was ich morgens brauche" das Zitronen-Duschgel von Marke X vorkommt, weil ich Zitronen lieber mag als Erdbeeren und weil meine Haut das besser verträgt als andere Zitronen-Duschgele, dann ist das für mich ok, auch wenn es gesponsert ist. Wenn aber ein Artikel aus drei Sätzen a la "Die Firma hat einen neuen roten Lippenstift rausgebracht. Er ist rot und lippenstiftförmig", besteht, dann geht Vertrauen verloren.

Qualität ist wichtig :-)

Welche Auswirkungen hatte der Kommentiertag auf den Blog?


Es ist schwer, das zu schätzen, weil sich meine Kommentierphase über 4 Monate zog. Ich habe am Tag selbst und in den Tagen, an denen ich kommentierte, erhöhte Zugriffszahlen und ein paar Kommentare bemerkt.

Effektiver schätze ich die Montagsfrage bzw. Blogparaden ein. Abgesehen davon, dass der Teilnehmerkreis kleiner und das Miteinander intimer ist, hat man bei der Montagsfrage einen Ansatzpunkt - die Frage. Indem man sie beantwortet, gibt man den anderen Kommentierenden (hoffentlich) etwas. Man kann sich freuen und das in dem Kommentar schreiben oder man geht en detail auf die Frage ein. Beim Kommentiertag gibt es manchmal Begrüßungsposts, aber ansonsten wenig. Ich glaube, ich sollte beim nächsten Mal einen tippen :-)

Wie fand ich die Aktion?


Nach einem aufwühlenden ersten Kommentiertag wird es zunehmend ruhiger. Es nehmen weniger Blogs teil und es wurde weniger diskutiert. Ich empfand das Flair als positiv, aufgeschlossen, freundlich. Aber ich spürte bei einigen Teilnehmer Frustration, weil sie kaum Kommentare bekamen.




Das liegt teilweise auch am Medium "Facebook". Facebook ist einfach zu bedienen und leicht erreichbar - man trägt sich in die Veranstaltung ein, mehr muss man nicht tun. Allerdings verschluckt der Algorithmus Beiträge oder drängt sie zurück. Daher finde ich die Google-Liste mit allen Blogs sehr gut.

Durch die Kategorien in der Liste kann man als Leser überlegne, welche Blogs man lesen möchte. Das führt dazu, dass Blogs mit anderen Themen möglicherweise weniger gelesen werden. Andererseits erhöht es die Motivation, weil man weiß, was einen erwartet.

Und, ehrlich gesagt, kann ich nicht erwarten, dass jemand inmitten von 377 Blogs ausgerechnet meinen findet :-)

Danksagung


Ich habe viele tolle Beiträge gefunden und ich möchte euch dafür danken. Ihr setzt euch regelmäßig hin und schreibt neben Schule, Uni, Arbeit und Familie Beiträge, damit Leser glücklich sind. Ich danke euch für euren Mut und das Vertrauen, das ihr in uns Leser habt!

Fazit


Der Blogger-Kommentiertag ist eine tolle Möglichkeit, über den Tellerrand zu blicken und Blogs außerhalb der bekannten Gemeinschaft zu entdecken.

Als Leser ist es eine große Erleichertung, Blogs über die Liste zu finden und nicht auf Empfehlungen zu warten. Als Autor ist es eine gute Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen.

Nichtsdestotrotz ersetzt ein Kommentiertag nicht die Arbeit, die man aufwendet, wenn man sein Kontakt-Netz erweitern will. Es braucht nette, konstruktive Kommentare, damit man selbst und andere voran kommen.

In diesem Sinne: Seid weiter fleißig, genießt, wieviele tolle Blogs wir haben und... freut euch :-)



Kommentare:

  1. Hallo Evy,

    ich bedanke mich herzlich für deinen Besuch auf meinem Blog. Über deine lieben & lustigen Kommentare habe ich mich sehr gefreut. :-)

    Außerdem habe ich diese Analyse ganz gespannt gelesen. Unglaublich, wie viel Mühe du dir angetan hast, aber umso interessanter ist es, davon zu lesen.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    1. Das freut mich :-) Ich fand den Prozess sehr spannend - zu analysieren und das aufzubereiten... Aber ich habe oft gegrübelt, wie ich etwas formuliere :-)

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  2. Hallöchen Evy,

    ich finden deinen Beitrag dazu wirklich klasse!
    Ich muss Nicole Recht geben, du hast dir wirklich viel Mühe für diesen Beitrag gegeben.
    Der Kommentiertag ist leider voll an mir vorbei gegangen :(

    LG Steffi

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    1. Muss ja nicht :-) Es geht darum, hinzusehen. Egal, wann :-)

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  3. Wow, was du dir für eine Arbeit gemacht hast! Das ist der Hammer! Ich habe mich über deine 4!!! Kommentare sehr gefreut! Sie waren vor allem alle sehr sinnig und haben mir Spaß gemacht! Ich würde mich freuen, wenn unsere Kommunikation nicht wieder einschlafen würde!
    LG Verena

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    1. Ich hab einfach durchgeguckt und formuliert :-) Wenn du mir deinen Bloglink tippst, kann ich dir folgen und wir gucken mal :-) Ich finde ihn leider nicht über das Google-Profil :-(

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  4. Hallo Evy,

    wow also so einen Bericht über den Kommentiertag mit Analysen habe ich noch nie gelesen. Sehr interessant. Auch ich habe teilgenommen, jedoch eher um für mich neue Blogs zu finden. Persönlich mag ich die Mailabo lieber, so kann ich nichts übersehen und hat sich eben bei mir eingebürgert ;-)
    Danke nochmal für deine Kommentare bei mir.
    Liebe Grüße
    Tanja

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  5. Hallöchen Evy

    Jetzt komm ich auch mal bei dir vorbei oder besser ich lass mal ein Kommi da. :-) Ich bedanke mich auch das du bei mir vorbei gekommen bist. Deine Analyse ist wirklich gut getroffen und ist mal was anderes. Ich freu mich immer über neue Leser/innen die vorbei kommen.

    liebe Grüße Moni

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  6. Juten Morgen auch hier noch einmal! Das ist ein super Artikel zum Kommentiertag. Ich gestehe, mich ebenfalls durch die Listen geklickt zu haben, aber wirklich schnell ob der Masse resigniert habe. Da fehlt mir tatsächlich die Zeit.
    Danke auch für Deine Gedanken, wann Dich ein Blog besonders anspricht, zum Thema Du oder Ihr (oh in meinen wilden Blogzeiten hab ich Blogs mit Sie furchtbar gefunden und das stets thematisiert-heute bin ich da gelassener).

    Ja, früher waren Blogs eher eine Nische und Blogger kannten sich sehr gut untereinander. Heute meinen viele, ich blog jetzt mal und bald bin ich reich und berühmt. Da fehlt schnell das Herz, alles dreht sich um Verkauf und Klickzahlen. Ich hab alles durch. Ich habe gut verdient und lehne es auch nicht grundsätzlich ab. Aber wenn es immer unübersichtlicher, gieriger und kein Stück authentisch ist, bin ich schon sehr ernüchtert...

    Ich gehe davon aus, dass sich stets die guten Blogger durchsetzen. Man benötigt eben einen langen Atem. Aber deshalb bin ich mit Papmami wieder zurück aufs Wesentliche gegangen, das Schreiben an sich. Und man sieht, es fällt mir mittlerweile so schwer, weil stets zuviel Kopf dabei ist. Und Du erlebst es ja selbst, man bastelt ständig an Formulierungen und überlegt sich, was will ich eigentlich mitteilen?

    Ähm gut, ich mach mal Pause... liebe Grüße

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    1. Ähm, die Fehler verschenke ich jetzt mal... was hab ich denn da schon wieder zusammengeschrieben... Kaffee hol..

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    2. Danke für die GEdanken - das ist sehr bereichernd! Ich denke, es gibt eine kleine Masse, die gut verdient, eine Masse, die weniger gut verdient und es gibt die Nischenblogs, die zwar geliebt werden, aber nicht soviel Aufmerksamkeit bekommen. ich stehe oft im Zwiespalt, weil ich denke "Mein Thema ist es nicht!", aber unterstützen möchte ich... Ich hab beim Schreiben mein imaginäres Publikum vor mir, aber ich kann mir vorstellen, dass es frustierend ist, wenn man scheinbar für sich alleine schreibt.

      Ich hab noch niemanden getroffen, der nur für den Fame bloggt und finde den Gedanken, dass jemand damit berühmt werden will, gruslig. Ich meine, Ruhm wollen wir alle. Aber... wie weit will man denn gehen, um bekannt zu werden?

      Und: Tippfehler machen wir doch alle :P

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