Dienstag, 10. Mai 2016

#MeetTheBloggerDE - Tag 10: Social Media

Hallo!

"Social Media" ist ein weites Feld. So weit, dass es mir schwer fällt, einen Anfang zu finden. Mein erster Gedanke war "Ich hätte nie gedacht, dass DAS etwas für mich ist!" Es war nicht vorstellbar, dass etwas so Gehyptes wie Facebook für mich funktionieren könnte. Aber das tut es!

Wo bin/war ich aktiv?


Foren: Diana hatte im März eine ähnliche Frage gestellt und ich stellte fest: Mit Foren hat alles angefangen, aber heute eignen sie sich eher für Inhalte, die mehr Platz brauchen. Man kann in Foren gut über Texte diskutieren, weil Foren meistens (optisch) groß sind und viele Gestaltungsmöglichkeiten haben. Mich nervt an Foren, dass sie sehr langsam sind - entweder lange nichts passiert oder sich Ereignisse überschlagen. Außerdem ist es eine "geschlossene Community", in die man sich erst reinfinden muss.

Facebook: Im Gegensatz dazu ist Facebook direkter und die Anzahl der Leute, die mitwirken, ist höher. Facebook ist wie ein Marktplatz, an dem man jeden Tag vorbei fährt und an dem man teilnimmt oder nicht. Es reicht ein simples Kopfnicken *like*, um sich zu beteiligen. Man muss die Leute, mit denen man redet, nicht kennen.

Gleichzeitig lassen sich dank einiger Tools gute Gruppengespräche führen und Projekte entwickeln. Das macht mich sehr glücklich!

Youtube: Diese Plattform wirkt auf mich sehr offen. Es findet sich ein Schmelztiegel verschiedener Meinungen - von Trolls über Fans bis zu tiefen Meinungen ist vieles dabei.

Instagramm: Dieses Tool habe ich durch die Challenge kennen gelernt und ich bin mir nicht sicher, wie man Fazit ausfallen wird. Ich denke, Instagramm ist gut, um kurz Impressionen und Emotionen auszutauschen. Instagramm macht viel Appetit, aber wenn man Hunger hat, geht man woanders hin, weil die Hürde zu groß ist.

Twitter: Für Leute mit einem Talent zu Aphorismen ist Twitter gut, für mich zu schnell.

Zeitungswebsites: Ich lese die Kommentarspalte gern, weil die Schreiber den Artikel meistens gut auseinander nehmen und Bereiche anschneiden, die der Artikel ausklammerte.

Zwischenfazit


Ich denke, Social Media fördern, was man als Mensch ohnehin mitbringt. Das Klischee, dass (vermeintliche) Anonymität Menschen offener macht, kann ich nicht bestätigen :-) Man muss fähig sein, zu filtern, sich durchzusetzen und notfalls abzuschalten. Im realen Leben kann man meist weggehen. Das Internet vergisst nicht.

KFür Blogautoren... und für mich?


Ich habe gemerkt, dass ich auf Facebook gut mit Blog-Seiten (und anderen Marken) kommunizieren kann. Facebook wird von vielen Leuten besucht und Autoren/Firmen können zu ihren Käuferin/Konsumenten hinabsteigen. Es stärkt die Beziehung, wenn man sich als Nutzer von einem Unternehmen gehört und wertgeschätzt fühlt.

Für den Blog habe ich keine Seite, weil ich zuviel Präsenz nicht mag. Ich möchte nicht ständig aufpassen, was passiert. Ich kommuniziere langsam :-)

Und das Foto?


Das Bild gehört zu Rezi zu "Fakebook", einem Jugendbuch, das Facebook parodiert. Mehr fiel mir nicht ein :-)

Kommentare:

  1. Mein Einstieg ins Online-Aktiv-Werden war ein Chat auf einer Website, deren Einrichtung ich selbst mit konzipiert hatte. Da war ich natürlich quasi dazu verpflichtet, fleißig mitzuchatten ... und wurde sogar dafür bezahlt.

    Nico S.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das klingt gut! MOmentan ist allerorts eine Foren-Flaute, denke ich :P

      Löschen

Ich freue mich über deinen Kommentar! Für Fragen oder Kommentare zu meinem Kommentar auf deiner Seite kannst du mir eine Nachricht schicken - oben rechts steht die Adresse :-)