Donnerstag, 26. Mai 2016

#MeetTheBloggerDE - Tag 26 - Lieblingsstück

Hallo!

Der heutige Beitrag sollte schon vor 15 min fertig sein, aber Instagramm hat mich aufgehalten. Nachdem ich mich bisher auf Blogs beschränkte, warf ich tatsächlich einen größeren Blick auf die Instagramm-Accounts. Und ich war verblüfft, dass Instagramm nicht nur aus Selbstdarstellern besteht, die einem ihr schönes Leben zeigen, sondern aus kleinen Impressionen aus dem Alltag von Menschen. Ich habe viele tolle Fotos gesehen und bin sehr erfreut über die Personen, die sich vor mir zeichneten!


Brille

Das Thema des heutigen Tages lautet "Lieblingsstück" - und bevor mir einfiel, dass mit "Stück" ein Musik- oder ein Kleidungsstück gemeint sein könnte, fiel mir MEIN Lieblingsstück ein - meine Brille :-) Neben einem idellen hat sie auch einen finanziellen Wert - ich hab dafür mehr als ein H&M-T-Shirt ausgegeben :-)

Ich habe lange Zeit eine Brille mit Metallrahmen und verstellbaren Bügel-Flügelchen getragen, wollte aber schon immer eine "Nerd-Brille" haben. Außerdem haben sich ständig die Bügel-Flügelchen verbogen oder küssten meinen Augeninnenwinkel. Aber leider sieht mein Nasenrücken wie das Erzgebirge aus - eine Seite fällt flach ab, eine steil. Sieht man nur, wenn man verbiegbare Drahtbügel hat, aber ich dachte "Ohne geht es doch nie!". Und irgendwann schlug das Unvermeidliche zu - Herz kaputt, Brille ganz. Aber: Herz kaputt. Also zum Optiker des Vertrauens gerannt und gestöbert. Am Ende standen ein rotes Modell und ein schwarz-weißes zur Auswahl. Während ich zu Rot tendierte, sah mich meine Auswahl-Assistentin eindringlich an und präsentierte mir die Vorzüge des schwarz-weißen Modells. Am Ende hatte sie recht :-) Das Weiß nimmt dem Schwarz die Schwere und durch die Gläserform wirkt die Brille noch leichter.

Der größte Vorteil ist: Sie hält. Und hält. Und hält. Ob Unwetter, Sturm oder Hinterwackeln - die Brille bleibt, wo sie ist. Nichts rutscht oder verbiegt sich und... alles ist gut :-)

1 Kommentar:

  1. Brillen sind n komisches Thema bei mir. Manchmal vergess ich bei Sonne meine normale Brille, und wenn es dann keine Sonne mehr gibt, kann ich mir überlegen, ob ich wie so ein Discostenzel mit der Sonnenbrille durchs Dunkle marschier und nix mehr seh oder ganz auf die Brille verzichte und nix mehr seh. Manchmal ist es eh besser, wenn man die Dinge um sich nicht mehr sieht. Mein heimliches Glück ist aber meine Lesebrille: vor 8 Jahren etwa in der Schweiz gekauft ... für 15 Franken. Die gibts da nämlich im Supermarkt, und sie erfüllt bestens ihren Zweck.

    Nico S.

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