Dienstag, 3. Mai 2016

#MeetTheBloggerDE - Tag 3: Mein größter Erfolg + "Fast Fashion"

Hallo!

Am zweiten Tag der Aktion war ich aktiver und habe 2 Blogs kommentiert :-) Mein Ziel ist es, bis zum Ende alle Blogs angeguckt zu haben - wenig, aber stetig! Außerdem habe ich gemerkt, dass ich die Aktion über Twitter gut verfolgen kann, weil ich die Posts chronologisch ordnen kann und ein Tweet weniger Platz verbraucht als ein Instagramm-Foto. Und da dieser Post ziemlich klein ist, gibt es noch einen weiteren kleinen Post am Ende - ein Abriss über die Ausstellung "Fast Fashion - Die Schattenseiten der Mode", die derzeit im Hygienmuseum Dresden zu sehen ist.



Die Aktion


Die Challange wird über Instagramm durchgeführt, außerdem nehmen Blogs über Twitter und ... Blogs teil. Jeden Tag wird ein Bild zu einem bestimmten Thema gepostet, mit dem Ziel, die Teilnehmer besser zu vernetzen. Der Post am "35. Mai" wird also eine Statistik enthalten.

Angeführt wird die Aktion von Anne.

Mein Bild




Google
Bei diesem Thema wusste ich relativ schnell, was ich euch zeigen möchte - Google. Ich bewundere Menschen, die sich über Follower-Zahlen und SEO unterhalten können und sich mit Slow Bloggern streiten (obwohl sich beides nicht ausschließt...), aber ich finde es berührend, wenn man einen meiner Lieblings-Autoren oder eine Buchreihe eingibt und mich, einen Blog, findet.

Blogs sind für mich etwas Persönliches und Rezensionen werden von Leuten geschrieben, die sich Gedanken machen. Wem ein Buch nicht gefällt, weil das E-Book nicht funktionierte oder weil er Sex in einem Erotik-Buch nicht mag, der schreibt keine Rezension. Rezensionen sind Büchertipps, die einem die beste Freundin zuflüstert. Ich vertraue Blogs. Deswegen finde ich es wichtig, dass man bei Google neben zahlreichen Kaufmöglichkeiten auch ehrliche Meinungen findet. Vielleicht ist das romantisch.

"Fast Fashion - Die Schattenseiten der Mode"


Die Überleitung von den Rezensionen zur Mode? Beides ist ein Thema mit vielen Pros und Contras. Mit viel Schein und hartem Sein. Wer weiß.

Das Hygienemuseum beschäftigt sich nicht nur mit dem menschlichen Körper, sondern auch mit gesellschaftlichen Themen. Dabei kann man sicher sein, dass alle Ausstellungen anschaulich gestaltet sind und es etwas für Augen, Ohren und Füße gibt. So auch diese Ausstellung.

Während man im ersten Teil sehr viel über die Herstellung der Kleidung erfährt, kann man im letzten Raum neue Materialien anfassen. Ich finde es schön, dass man den Bogen sehr weit spannt, z.B. Stoff-Streifen aus dem 19. Jahrhundert zeigt. Außerdem wird das Thema "Umweltbelastungen" aufgegriffen, aber nicht polemisiert. Durch eine Kooperation mit regionalen Designern gibt es auch viele Kleidungsstücke zu bewundern und einige hätte ich gern anprobiert :-) Und die Ausstellungstexte waren leicht lesbar - geistig und körperlich.

Die Ausstellung ist vielfältig aufbereitet und man die Infos leicht aufnehmen. Ich hätte aber gern mehr gewusst - mehr zur Mode-Industrie und mehr zur "Slow Fashion" - zu Arbeitsbedinungen, chemischen Verfahren usw.

Fazit: Wenn man in Dresden ist, sollte man das Hygienemuseum ohnehin besuchen - und diese Ausstellung ist einen Blick wert!

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