Mittwoch, 4. Mai 2016

#MeetTheBloggerDE - Tag 4: Fotografie

Hallo!

Ich habe mir gestern einige Blogs angeguckt und wie so oft wollte ich nur wenig machen - und habe ca. 2 h lang kommentiert. Am Ende waren es ca. 15 Blogs. Ich war erstaunt, wieviele interessante Beiträge ich gefunden habe! Gleichzeitig ärgere ich mich über mich, weil ich bei riesigen Fotos und langen Posts auf der Startseite am liebsten wegrennen will. Aber manchmal fordert oder toleriert die Zielgruppe das. Wichtig ist, dass wir überhaupt bloggen :-)

Ich und die Fotografie


Das Thema "Fotografie" ist für viele Teilnehmer vermutlich das Einfachste, denn Fotografie ist ein riesiges Gebiet. Viele Blogs, die ich angeguckt habe, legen Wert auf gute Fotos. Die Frage ist: Welche Weg geht man? Wie findet man seinen Stil? Und wie weicht man davon ab? Welche Fotos passen zum Beitrag? Will ich das Produkt darstellen oder lege ich mehr Wert auf die Stimmung, die erzeugt wird?

Ich habe den idealen Weg nocht nicht gefunden :-) Ich fotografiere nur ungern das Produkt selbst, sondern versuche, es als Teil eines Bildes zu präsentieren. Denn Produktbilder findet man über eine Suchmaschine. Es macht mir Spaß, ein Bild zu komponieren bzw. aus den vorhandenen Bestandteilen ein harmonisches Foto zu kreieren. Besonders in der Natur kann ich durch den Abstand oder den Winkel das Motiv einrahmen und ... es sieht schön aus :-)

FotoMein größter Helfer und mein größtes Hindernis ist die Kamera bzw. der Blick hindurch. Wenn ich durch den Sucher schaue, sehe ich meine Umgebung konzentrierter, ich entwickle ein Gefühl für Linien und Dinge, die abweichen. Gleichzeitig ärgere ich mich, wenn ich mit der Kamera nicht einfangen kann, was ich sehe, weil ein Fotoapperat nur eine abgespeckte Version eines Auges ist :P

Fotografie ist für mich ein Ausdrucksmittel von vielen. Manche Dinge kann ich mit einem Foto besser empfinden, zu anderen schreibe ich einen Text. Ich möchte, dass das Foto dem Betrachter etwas erzählt. Deswegen ist es mir wichtiger, dass das Motiv stimmt, als das Bild im Ganzen. Ich bin gut darin, die Kamera schief zu halten :-) Trotzdem bin ich sehr gespannt, in welche Richtungen ich mich entwickeln werde!

Meine Lieblingsbeiträge, aus Fotosicht, sind Liebesversuche und Femme Fatale. Bei den "Liebesversuchen" mag ich die "Selfies" am Anfang, weil sie Freude ausstrahlen und mich daran erinnern, worum es im Buch geht: Frauen, die in ihrer Persönlichkeit unterschiedlich sind, aber eines gemeinsam haben: Sie prägten die Hauptfigur. Femme Fatale war ein Erlebnis, weil ich nicht gedacht hätte, dass ich ohne fremde Hilfe so schöne Fotos schießen kann :-) Außerdem hat es niemanden gestört, ganz im Gegenteil: Viele Leute haben Rücksicht auf mich und das Stativ genommen!

Und jetzt gucke ich mir die anderen Beiträge an :-)

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