Sonntag, 31. Juli 2016

Fazit zur MeetTheBlogger-Challenge

Spachtel und BrettHallo!

Bevor die nächste "Challenge" Wir stopfen das Sommerloch mit Klassikern startet, möchte ich ein kleines Fazit zur letzten tippen. Ich hatte bereits im Juni ein Fazit aufgenommen und auf Soundcloud gestellt, wollte das aber "wirken" lassen und sehen, ob sich meine Meinung ändert. Ich spreche in diesem Beitrag daher die Dinge an, die mich nachhaltig beschäftigt haben.




Worum ging es?


Die MeetTheBloggerDE-Instagramm-Challenge wurde von Anne von den Blogchicks ins Leben gerufen und sollte die Vernetzung fördern. Die Teilnehmer sollten jeden Tag ein Foto zu einem bestimmten Thema auf Instagramm stellen. Blogs konnten auch mitmachen :-)

Anne spricht in ihrem Fazit von 7000 Bildern mit dem Hashtag, andere Blogger sprechen von ca. 220 Teilnehmern.

Wie lief es bei mir?


Ich habe es, bis auf zwei Ausnahmen, jeden Tag geschafft, einen kleinen Post zu tippen. Anfangs war das sehr ungewohnt, weil ich mich schlecht fühlte, wenn ich nur einen Absatz schrieb. Aber ich habe mich daran gewöhnt. Wenn ein Beitrag Inhalt hat, dann kann er kurz sein. Außerdem ging es darum, regelmäßig zu schreiben, auch wenn es nur wenig ist.

Insgesamt sind übrigens 8500 Wörter zusammengekommen.

Die Sache mit dem Kommentieren...


Ich habe mich entschieden, nicht über einen Instagramm-Account teilzunehmen. Ich wollte keinen Account erstellen und diesen nur für die Challenge nutzen. Und ich weiß auch jetzt (noch) nicht, wie ich dieses Medium sinnvoll befüllen könnte; so nutzen kann, dass es für Blog gut ist.

Leider konnte ich deswegen nur wenig an der "sozialen Interaktion" der Blogs teilnehmen. Ich habe versucht, auf dem jeweilige Blog zu kommentieren, aber ich habe unterschätzt, dass (gemäß meiner Stichprobe) nur wenige Blogs über den Blog teilgenommen haben. Das war sehr schade.

Hinzu kam, dass es aufwendig war, vom Insta-Account zum Blog zu kommen.

Allerdings habe ich auf vielen Blogs Kommentare, unabhängig von der Challenge, verteilt. Ich habe viel gelernt  und in viele Leben hineinblicken können. Andererseits wurde mir das manchmal zuviel "Kommunikation" - soviele Persönlichkeiten zu sehen, das ist anstrengend.

Mir fiel aber auch auf, dass man selbst etwas tun muss. Man kann nicht erwarteten, dass man "da" ist und andere Leser einen finden. Man sollte zeigen, dass man eine nette, interessante Persönlichkeit ist, die etwas zu sagen hat. Durch Kommentare und Beiträge.

Die Nutzerzahlen


Wehmütig zurückblicken lässt mich, dass die Anzahl der Zugriffe, gemäß der Blogger-Standard-Statistik, gestiegen sind. Ich vermute, dass es daran liegt, dass ich regelmäßig Posts und Fotos erstellt, neuen Content eingestellt habe. Die Kommentarzahlen sind wenig gestiegen.

Mir hat das gezeigt, was möglich ist und ich finde das motivierend.

Fazit


Ich weiß es nicht. Mein persönliches Ziel habe ich erreicht und ich bin sehr stolz darauf! Ich fand es nicht stressig, jeden Tag zu schreiben und das ist gut! Ich hatte mehr aber mehr Rückmeldungen erhofft. Das lag einerseits an mir, andererseits aber daran, dass es keine gemeinsame Plattform zum Austauschen (wie ein Facebook-Gruppe bei anderen Aktionen) gab und dass es zuviel war. 31 Fotos von ca. 220 Leuten bedeutet viele interessanten Fakten, aber auch viel Aufwand, um andere wahrzunehmen. Vielleicht ist die MeetTheBlogger-Challenge tatsächlich etwas, das man für sich tut.

Weitere Links


MeetTheBloggerDE - Unter diesem Stichwort findet ihr alle Beiträge zur Challenge von mir.
Kiraton hatte alle Bilder inkl. Erklärungen aufgelistet und ein Fazit gezogen.
Leonie hat alle Beiträge in drei Posts zusammengefasst.


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