Sonntag, 28. August 2016

Montagsfrage - Offenes Ende/Cliffhanger?

Hallo!

Bei der heutigen Montagsfrage musste ich lange grübeln, denn mir ist auch jetzt noch kein Buch mit einem Cliffhanger oder offenen Ende eingefallen - obwohl ich sicher schon manche gelesen habe.



Die Frage



Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

Meine Antwort


Mein erster Gedanke war: Nein. Ich mag es nicht, wenn am Ende eines Buches noch Dinge offen sind. Besonders, wenn es nicht gut ausgeht. Es macht mich unruhig, wenn ich nicht weiß, dass am Ende alle Figuren zufrieden sind. Deswegen habe ich auch kein Problem mit Spoilern (und gucke Filme trotzdem). Bei The Lost Room finde ich es schrecklich, dass nicht klar ist, was mit der Hauptfigur am Ende passiert und wodurch das Ereignis wirklich ausgelöst wurde.

Vielleicht kommt es darauf an, welches Gefühl am Ende des Buches steht. Wenn alle Handlungsstränge zusammengeführt worden und die Stimmung positiv ist, dann stelle ich mir das gut vor. Aber wenn das Buch mit einem Konflikt endet, ist das schwierig. Gut gelöst hat das Silke Heichel am Ende des zweiten Butterfliegen-Bandes - sie hat die Hauptgeschichte beendet und notiert einen Teaser für das nächste Buch - die Liebesgeschichte zweier Nebencharaktere. Als Leser hat man die Wahl und das finde ich gut.

Andererseits: Ist nicht jedes Ende offen? :-)

Kommentare:

  1. Hey :)

    Ich denke immer das mit Cliffhanger und offenen Enden sparsam umgehen sollte, da es doch den ein oder anderen Leser abschrecken kann ;)

    Liebe Grüße
    Jenny

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    1. Das denke ich auch. Aber vielleicht sollte man schreiben, was zur Geschichte passt. Man sollte sich nicht von der Meinung der Leser einschränken lassen!

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