Montag, 3. April 2017

Ich hab's gelesen - Interessantes im März

Hallo!

Entschuldigung für den verspäteten Post: Sachsen schläft nie. Und damit meine ich nicht montägliche Demonstranten und Gegendemonstranten, sondern auch die Kultur. Es war einiges los und ich nehme mir erst jetzt, am Montag, Zeit und Ruhe, um den Post zu tippen. Denn Bloggen ist schließlich Genuss :-) [/Entschuldigung] Ich wünsche Euch viel Spaß bei den Beiträge und hoffe, ihr nehmt etwas mit!


Von einem Modeblogger in Dresden berichtete Chris' Podcast. Mister Matthew bloggt über Mode und scheut sich nicht, Diskusionen anzustoßen. Ich fand es sehr interessant, einen Blogger zu erleben, der mit dem Mikro umzugehen weiß und dem bewusst ist, dass man mit Blogs Geld verdienen kann. Es war ein aufschlussreiches Gespräch!

Was ist eine Literaturagentur? Marcus Johanus klärt auf!

Sich herausfordern, Geld verdienen und das mit Literatur? Das Börsenblatt stellt einen Schweizer Autor vor, der genau das tut. Ich finde die Idee cool und könnte mir so etwas für mich gut vorstellen!

Ein kleines Fazit zur Leipziger Buchmesse hat die Sächsische Zeitung getippt.

Eine Buchmesse, ohne dass sich jemand über die Cosplayer aufregt? Come on! Ein SWR-Autor kritisiert, die Messe antwortet - und der mdr hat darüber berichtet. Ich mag die Cosplayer sehr gern, weil sie auflockern. Und die meisten von ihnen interessieren sich für Bücher. Außerdem hat Leipzig eine der wenigen Anime-/Manga-Conventions im ostdeutschen Raum....

Wie man Blogger gut auf Messen präsentieren kann, zeigt Katja kocht in ihrem Bericht zur Ambiente. Ich finde das Konzept gut, aber ich glaube nicht, dass es auf Buchblogger anwendbar ist. Ich kann man das irgendwie nicht vorstellen.

Über Maßlosigkeit berichtet Studiere nicht dein Leben. Besonders die Weihnachtsanekdote fand ich krass. Ich  kann mir nicht vorstellen, mich aufzuregen, weil ich zuwenig bekommen habe. Meistens :-)

Eine Fotoserie von Menschen hinter Buchcovern hat der Spiegel berichtet. Schönes Konzept!

Jake Gyllenhaal gibt Antworten - zu seinem neuen Film und zum Leben. Fasziniert hat mich im Spiegel-Interview, wie sehr er auf seine Fähigkeiten vertraut und darauf, dass alles einen Sinn hat. Mut machend!

Wie unauffällig man Alkohol in seinen Alltag (und ein Instagrammprofil!) integrieren kann, zeigt das fanzösische Gesundheitsministerium. Die ze.tt hat darüber berichtet. Passend dazu ein Artikel von Myna - er zeigt, wie irritierend es sein kann, wenn man keinen Alkohol trinkt und wie verletzend andere reagieren können.

Papier sparen ist ganz einfach - oder? Deutschlandradio Kultur hat einen sehr ausführlichen Beitrag über Papierverschwendung gestaltet und wie schwer es ist, Papier einzusparen. Ich kaufe gern Zeitungen mit schönen Covern und wenig Inhalt und habe jetzt das richtige Argument gefunden, um das zu vermeiden :-)

Mit Logostempeln kann man gut Briefe verzieren - und anderes. Dank Vom Landleben weiß ich jetzt, wie günstig ein Logostempel ist und wie einfach man ihn bekommen kann. Kein Plan für die nahe Zukunft aber das Vielleicht hinter dem Vielleicht?

To outline or not to outline? fragt Elenor Nowak in ihrem Blog. Wieviele Konturen verträgt eine Geschichte? Was sollte man vorplanen und was funktioniert nicht? Ich fand den Beitrag sehr hilfreich und merke, dass ich vieles ähnlich mache!

Was macht ein Testleser? Wie kann man Testleser gut anleiten, damit das Feedback für den Autor hilfreich ist? Immerheims Allzeit-Artikel gibt Antwort.

Selfpublishing bedeutet nicht, alles allein zu machen! Vera erklärt, welche Menschen hinter den Kulissen ihrer Bücher arbeitet. Schön finde ich, dass man im Beitrag sieht, wie sich alles entwickelt hat. Man fängt klein an und klettert langsam nach oben - und das ist völlig in Ordnung. Diesen Tonfall mag ich sehr!

Und ihr? Welche Artikel haben euch in diesem Monat begeistert? Was ist besonders lesenswert?

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