Mittwoch, 5. Juli 2017

Ich hab's gelesen - Interessantes im Juni

Hallo!

Im Mai gab es nur wenige Posts, die ich interessant fand, im Juni ist die Auswahl größer. Es gab Artikel, die sich ausführlich mit Blogs beschäftigt haben und solche, bei denen man gucken und genießen kann. Ich wünsche Euch viel Spaß dabei!


"Sabbatical", eine Auszeit vom Berufsleben mit der Sicherheit, danach wieder in den Betrieb einsteigen zu können, dieser Begriff ist mir schon oft begegnet. Aber wie kann man das praktisch umsetzen? Wie geht der Arbeitgeber damit um? Beauty Butterflies beleuchtet das in ihrem Post. Mein Lieblingsartikel :-)

Warum sind deutsche Serien doof und amerikanische super-toll? Walulis hat ein Video dazu produziert. Interessant fand ich die Erkenntnis, dass in Amerika ein größerer Konkurrenzkampf herrscht, durch den (meist) eine hohe Qualität entsteht. In Deutschland muss eine Serie oft gut sein - oder sie geht.

Von einer Schule für Erwachsenenbildung, die demokratisch organisiert ist, berichtet die ZEIT (mit Verweis auf den Dokumentarfilm). Die Schule existiert seit vielen Jahren und ermutigt die Schüler, Verantwortung für ihr Lernen und die Schule zu tragen. Allerdings: Nicht jeder kann mit dieser Verantwortung umgehen. Ich glaube, für jeden Schüler passt ein anderes System...

Wie Autoren mit Bloggern umgehen sollten, erklärt Ava Reed. Abgesehen vom tollen Layout zeigt der Artikel, wie man als Autor Gruppen und Veranstaltungen nutzen kann.

Vermeintliche Schönheits-Ideale haben mehrere Artikel angesprochen. "Bento" kritisiert u.a. dass mit "Body Positivy" die Akzeptanz dicker Frauen gefordert wird. Was ist mit dünnen Frauen? Warum werden sie kritisiert oder als magersüchtig abgestempelt? Malwanne spricht mit Mirellativegal und KellyMissesVlog über ihre Definition von "Fake" und den Umgang mit Makeln. Es ist ein offenes und selbstkritisches Gespräch, in dem viele Pro- und Contra-Argumente genannt werden.

Was hat eine Rezension mit mir zu tun? Viele Artikel beschäftigen sich damit, wie man eine gute Rezension schreibt. Nicole von Elbmargarita kehr die Frage nach innen und zeigt, warum sich der Rezensent parallel zur Kritik auch mit sich selbst auseinandersetzen sollte.

Einen sehr persönlichen Beitrag zur Frage "Wie schreibe ich eine Rezension" hat The World of Big Eyes verfasst. Im Artikel hat mich beeindruckt, wie offen die Autorin das Thema betrachtet.

"Muss man als Chef ein Arschloch sein?", fragt Christiane Polz und beschreibt in ihrem Post, wie sie mit Menschen arbeitet und wie schwer es ist, abzuwägen.

Schreibt ein männlicher Autor anders als ein weiblicher? Ruby sagt "Ja" und begründet das in ihrem Video.

Warum Digital Detox keine Entweder-Oder-Entscheidung sein muss, beschreibt Vom Landleben.

Pandas sind flauschig - und teuer! Die Glosse des Deutschlandfunks zeigt, welche Kosten Pandas kosten fragt, ob Berlin wirklich Pandas braucht. (Anmerkung: Ich finde Pandas niedlich, aber.. ich will sie nicht ständig knuddlen...)

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